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Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)

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Bibliographic data

Object: Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)

Multivolume work

Identifikator:
1895264332
Document type:
Multivolume work
Author:
Myers, Gustavus
Title:
Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1916 -
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1895266750
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-242184
Document type:
Volume
Author:
Myers, Gustavus http://d-nb.info/gnd/10190651X
Title:
Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
Volume count:
Bd. 1
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1916
Scope:
XL, 412 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Zweiter Teil: Die grossen Landvermögen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Erster Teil: Die Verhältnisse in der Niederlassungs- und Kolonialzeit
  • Zweiter Teil: Die grossen Landvermögen
  • Dritter Teil: Die grossen Vermögen aus Eisenbahnen

Full text

—— 110 — 
bekunden, daß jemand irgendeins von den Mitgliedern 
des ehrenwerten Parlaments so verdächtigen könne. Die 
Namen derer, die hinter den Kulissen die Bestechungen 
leiteten, hat man niemals herausbekommen. Aber gleichviel, 
ob Astor persönlich bestach oder nicht, er hat auf jeden Fall 
von den Früchten der Bestechung bewußt profitiert; und 
es ist kaum wahrscheinlich, daß seine Methoden im Osten 
sich (außer in der Form) von der Verführung und der Aus- 
beutung unterschieden, die er in den Pelzregionen zum 
System erhoben hatte. Es liegt nicht außerhalb des Bereiches 
vernünftigen Schließens, wenn man vermutet, er habe 
den Gesetzgebern ebenso den Charakter verdorben, wie er 
Ihn den Indianern verdarb. 
Überdies genügen seine Beziehungen zu Burr in einer 
famosen "Transaktion vollauf, um den Schluß zu recht- 
fertigen, er habe die engsten Geschäftsverbindungen mit 
diesem politischen Abenteurer unterhalten, der auf dem 
Broadway neben ihm wohnte. Diese Transaktion war zum 
Teil die Frucht der Errichtung der Manhattan-Bank und 
für Astor und seine Nachkommen die Quelle eines Profits 
von vielen Millionen Dollar, 
Vor hundert Jahren oder mehr besaß die Dreieinigkeits- 
kirche gerade dreimal so viel Grundbesitz, wie sie jetzt hat. 
Ein beträchtlicher Teil davon war die Schenkung des 
königlichen Gouverneurs Fletcher, der, wie gezeigt worden 
ist, in der Bestechlichkeit ein Meister war. Lange Zeit 
war ein Rechtsstreit im Gange von seiten des Staates New 
York, der in zahlreichen offiziellen Berichten dargelegt 
ist, wonach die Dreieinigkeitskirche das Land, das sie 
Jahrhundertelang im Besitz gehabt hatte, usurpiert habe; 
ihr Anspruch sei ungültig und komme von Rechts wegen der 
Bevölkerung der Stadt New York zu. Im Jahre 1854 bis 
1855 empfahlen die ‚Kommissare für Grundbesitz im Staate 
New York‘ unter dem Eindruck der von Rutger B. Miller 
angeführten Tatsachen dem Staate die Einbringung einer 
Klage. Aber die Dreieinigkeitskirche erhob Widerspruch, 
geheimnisvolle Einflüsse kamen dazwischen, und die Sache 
wurde niedergeschlagen. Auf diese Einflüsse spielen die 
Dokumente der Ratsherren häufig an.
	        

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Geschichte Der Großen Amerikanischen Vermögen. Fischer, 1916.
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