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Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)

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Bibliographic data

fullscreen: Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)

Multivolume work

Identifikator:
1895264332
Document type:
Multivolume work
Author:
Myers, Gustavus
Title:
Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1916 -
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1895266750
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-242184
Document type:
Volume
Author:
Myers, Gustavus http://d-nb.info/gnd/10190651X
Title:
Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
Volume count:
Bd. 1
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1916
Scope:
XL, 412 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Zweiter Teil: Die grossen Landvermögen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Erster Teil: Die Verhältnisse in der Niederlassungs- und Kolonialzeit
  • Zweiter Teil: Die grossen Landvermögen
  • Dritter Teil: Die grossen Vermögen aus Eisenbahnen

Full text

— II19 — 
Verbesserung ihrer Lage und bezeichneten diese Bewegungen 
als feindlich für die Sicherheit des Eigentums und als ge- 
fährlich für die Wohlfahrt der Gesellschaft. Jede dieser 
zweitausend Firmen betrog die Stadt Jahr für Jahr um 
durchschnittlich 150 Dollar; aber niemals rief man das 
Gesetz gegen sie an. Die Besteuerung, um die sie sich 
drückten, fiel auf die arbeitenden Klassen, als Zulage zu 
den vielen tausend anderen Formen mittelbarer Besteuerung, 
die die Arbeiter schließlich zu tragen hatten. Wenn in- 
dessen, wie wir oben erwähnt haben, der Arme Objekte 
im Werte von 25 Dollar stahl, so wurde er wegen schweren 
Diebstahls für lange Zeit ins Gefängnis gesteckt. In jeder 
Stadt — in Boston, Philadelphia, Cincinnati, Baltimore, 
New Orleans usw. — herrschten dieselben oder nahezu 
dieselben Verhältnisse. Die Reichen wußten der Besteue- 
rung zu entgehen, und wenn sie dazu einen Meineid 
schwören mußten, so schworen sie den Meineid mit Grazie. 
Astor war bei weitem keine Ausnahme. 
Aber wie war es möglich, daß bei einer der Theorie nach 
demokratischen und auf allgemeiner Abstimmung beruhen- 
den . Regierungsform die Besitzenden die Regierungs- 
funktionen unter ihre Kontrolle brachten? Wie konnten 
sie die Abstimmung beherrschen und Gesetze geben oder 
umgehen ? 
Durch verschiedene Einflüsse und Methoden. In erster 
Linie übten die alten englischen Ideen von der Überlegen- 
heit der Aristokratie eine tiefe Wirkung auf die amerika- 
nische Denkweise, auf Sitten und Gesetze. Jahrhunderte- 
lang waren diese Ideen. von Predigern, Flugschriften- 
schreibern, Politikern, Nationalökonomen und Verlegern 
unaufhörlich ausgestreut worden. Während diese Auf- 
fassung sich in England auf den Rang durch die Geburt 
bezog, wurde sie in Amerika auf die eingeborene Aristo- 
kratie, auf die Unternehmer und Grundbesitzer angepaßt. 
In England war es eine Kombination von Rang und Besitz; 
in Amerika, wo es keine Adelstitel‘ gab, wurde dieses An- 
sehen ausschließlich ein Wahrzeichen der besitzenden Klasse. 
Dem Volke wurde emsiglich beigebracht, der Besitz sei 
heilig und unverletzlich, genau wie man es früher gelehrt
	        

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Geschichte Der Großen Amerikanischen Vermögen. Fischer, 1916.
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