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Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)

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Bibliographic data

fullscreen: Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)

Multivolume work

Identifikator:
1895264332
Document type:
Multivolume work
Author:
Myers, Gustavus
Title:
Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1916 -
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1895266750
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-242184
Document type:
Volume
Author:
Myers, Gustavus http://d-nb.info/gnd/10190651X
Title:
Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
Volume count:
Bd. 1
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1916
Scope:
XL, 412 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Zweiter Teil: Die grossen Landvermögen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Erster Teil: Die Verhältnisse in der Niederlassungs- und Kolonialzeit
  • Zweiter Teil: Die grossen Landvermögen
  • Dritter Teil: Die grossen Vermögen aus Eisenbahnen

Full text

— 120 — 
hatte, demütig zur Majestät des Königs emporzublicken. 
Die Besitzenden, so wurde gepredigt, repräsentierten die 
Würde, Stabilität, Tugend und Intelligenz der Gemeinde. 
Die Besitzlosen aber seien vulgär und ohne Verantwortung 
und Bedeutung und ihre Meinungen und Bestrebungen 
seien belanglos. 
Wie die öffentliche Meinung gemacht wurde 
Die Kirchen behaupteten, sie seien für alle da; sie hingen 
aber in weitem Maße durch die Beiträge, die sie erhoben, 
von den Besitzenden ab; außerdem gehörte die Geistlich- 
keit, wenigstens soweit sie Einfluß hatte, selber zu den 
Besitzenden. Der Unterricht in den Schulen und die Lehren 
der Nationalökonomen entsprachen genau den Ansichten, die 
die Unternehmerinteressenten jeweilen gelehrt haben wollten. 
Viele der Schulen waren mit Geldern gegründet, die ganz 
oder teilweise von Unternehmern gegeben worden waren. Die 
Zeitungen existierten durch die Annoncen der Besitzenden. 
Die verschiedenen gesetzgebenden Körperschaften rekru- 
tierten sich hauptsächlich, und die Geschworenenbänke 
gänzlich, aus den Kreisen der Rechtsanwälte, und diese 
Rechtsanwälte hatten die Reichen als Klienten oder trach- 
teten danach, sie als Klienten zu bekommen ; für die Armen 
zeigten nur wenige besonderen Eifer. Sie waren tief durch- 
drungen nicht vom Recht an sich, sondern von der Art 
Recht, die ihnen durch die Jahrhunderte hindurch über- 
liefert worden war. Aus Tradition und Eigennutz bekannten 
sie sich durchaus zu der Lehre, bei der Abfassung und 
Durchführung der Gesetze müsse ihre Rücksicht den Be- 
sitzinteressen gelten. Mit wenigen Ausnahmen gingen sie 
mit den Reichen. 
Auf diese Weise kamen viele Einflüsse zusammen, um 
die Idee, die Besitzenden seien der eigentliche Kern der 
Gesellschaft, tief in den Geist aller Klassen zu graben, oft 
sogar derjenigen, die unter den bestehenden Verhältnissen 
so schwer litten. So erklärt es sich, daß auch die unbestech- 
lichsten Volksvertreter so oft für den Besitz stimmten. 
Die überspannte Meinung von der Bedeutung und Stellung
	        

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Modern Monetary Systems. King, 1927.
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