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Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)

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Bibliographic data

fullscreen: Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)

Multivolume work

Identifikator:
1895264332
Document type:
Multivolume work
Author:
Myers, Gustavus
Title:
Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1916 -
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1895266750
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-242184
Document type:
Volume
Author:
Myers, Gustavus http://d-nb.info/gnd/10190651X
Title:
Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
Volume count:
Bd. 1
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1916
Scope:
XL, 412 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Zweiter Teil: Die grossen Landvermögen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Erster Teil: Die Verhältnisse in der Niederlassungs- und Kolonialzeit
  • Zweiter Teil: Die grossen Landvermögen
  • Dritter Teil: Die grossen Vermögen aus Eisenbahnen

Full text

— 126 — 
Religion gemacht hatte, und mit einem Blick voll strahlenden 
Entzückens auf die lange Liste seiner Besitzungen schied er 
dahin, am 29. März 1848, als eben die Nachrichten von 
der französischen Revolution eintrafen und die Arbeiter 
zu begeisterten Umzügen veranlaßten. 
Der alte Kaufmann hinterließ ein Vermögen, das auf über 
20 Millionen beziffert wurde. Die Hauptmasse fiel William 
B. Astor zu. Die Höhe des Reichtums, den das Testament 
erschloß, machte gewaltigen Eindruck. Niemals war ein 
so reicher Mann dahingeschieden; das Volk war nicht an den 
Gedanken gewöhnt, daß ein Einzelner Millionen Dollar 
besessen haben sollte. Die Zeitungen bemerkten, nachdem 
sie sein persönliches Vermögen auf sieben oder neun Millio- 
nen Dollar angegeben hatten, mit Recht, daß es für die 
menschliche Vorstellungskraft gleich wäre, ob es sich um 
eine, um sieben oder um neun Millionen handle. — Eine 
gänzlich abweichende Meinung in all der Verhimmlung, 
mit der man Astors Taten überschüttete, vertrat nur James 
Gordon Bennett, der Besitzer und Herausgeber des New 
Yorker „Herald“, der in der Nummer vom 5. April 1848 
folgendes schrieb: 
„Wir geben in unseren Spalten eine authentische Kopie 
von der größten Kuriosität des Jahrhunderts — vom Testa- 
ment John Jacob Astors, der über ein Vermögen von über 
20 Millionen Dollar zugunsten seiner verschiedenen Nach- 
kommen ersten, zweiten, dritten und vierten Grades ver- 
fügt... Wären wir bei John Jacob Astor Teilhaber ge- 
wesen... ., so hätten wir ihm vor allem die Idee beigebracht, 
daß die Hälfte seines ungeheuren Vermögens — 
mindestens zehn Millionen — der Bevölkerung 
von New York zukommt. Während der letzten Jahre 
seines Lebens hat sich sein Besitz durch die gemeinsame 
Intelligenz, den Fleiß, die Unternehmungslust und den 
Handel New Yorks um die volle Hälfte seines Wertes ver- 
mehrt. Die Farmen und Grundstücksparzellen, die er vor 
vierzig, vor zwanzig, vor zehn und fünf Jahren gekauft hat, 
sind lediglich durch den Fleiß der Bürger New Yorks im 
Werte gewachsen. Daher ist es so klar wie 2 X 2 = 4 daß die 
Hälfte seines Vermögens der Allgemeinheit gehört.“
	        

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Die Nationalökonomie in Frankreich. Verlag von Ferdinand Enke, 1910.
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