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Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)

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Bibliographic data

fullscreen: Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)

Multivolume work

Identifikator:
1895264332
Document type:
Multivolume work
Author:
Myers, Gustavus
Title:
Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1916 -
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1895266750
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-242184
Document type:
Volume
Author:
Myers, Gustavus http://d-nb.info/gnd/10190651X
Title:
Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
Volume count:
Bd. 1
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1916
Scope:
XL, 412 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Zweiter Teil: Die grossen Landvermögen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Erster Teil: Die Verhältnisse in der Niederlassungs- und Kolonialzeit
  • Zweiter Teil: Die grossen Landvermögen
  • Dritter Teil: Die grossen Vermögen aus Eisenbahnen

Full text

158 — 
Pferdediebstahl gewöhnlich mit dem Tode bestraft. Der 
Fall schaute finster aus, aber Longworth brachte es irgend- 
wie fertig, daß der Angeklagte freigesprochen wurde. Der 
Mann hatte aber kein Geld, um Longworth zu bezahlen, 
und besaß bloß zwei gebrauchte Destillierapparate. Diese 
wurden aber auch nicht wenig geschätzt, denn man konnte 
damit Whisky fabrizieren, und mit Whisky konnte man 
dann die Indianerstämme betrunken machen und um Pelze 
und Boden beschwindeln. Also nahm Longworth diese 
Destillierapparate und verkaufte sie weiter an einen Kneipen- 
besitzer, wofür er 33 Morgen Land in der Stadt bekam, 
das man damals für wenig aussichtsvoll ansah. Von Zeit zu 
Zeit kaufte er mit dem Gelde, das er bei der Advokaterei 
verdiente, mehr Grund und Boden am damaligen Weich- 
bild des Ortes und bezahlte für manche Parzelle bloß 
zehn Dollar.“ 
Als die Einwanderung in den Westen hineinflutete und 
Cincinnati sich ausdehnte, stieg sein Grund und Boden 
beständig im Werte. Um 1830 zählte die Bevölkerung 
24 831 Menschen, zwanzig Jahre später waren es 118 761 
und 1860 schon 171 293, was für eine Stadt im Westen recht 
viel war, und seitdem ist sie immer noch gewachsen. Long- 
worths Grundbesitz lag jetzt im Zentrum der sich ausdeh- 
nenden Stadt, im belebtesten Teil des Geschäftsviertels 
und in der besten Gegend der Mietkasernen. Der Wert 
seiner Grundstücke wuchs, bald nachdem er sie bekommen 
hatte, so schnell, daß er seine Juristerei an den Nagel 
hängen konnte. Seit 1819 beschäftigte er sich ausschließlich 
mit der Verwaltung seiner Besitztümer. Ein ausgedehnter 
Weinberg, den er in Ohio anlegte, führte ihm weitere 
Reichtümer zu; dort kultivierte er die Catawba-Traube und 
erzielte jährlich über 150 000 Flaschen. 
Alle erreichbaren Berichte beschreiben ihn alseinen Mann, 
der kein Erbarmen kannte. Er brachte die Hypotheken mit 
tücksichtsloser Promptheit zur Subhastation, und seine ge- 
schickte Kenntnis des Gesetzes, welche die eines skrupel- 
losen Winkeladvokaten noch übertraf, setzte ihn instand, bei 
jeder Transaktion die Oberhand zu gewinnen. Inseinen per- 
sönlichen Gewohnheiten soll er eine Antipathie gegen Kon-
	        

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Geschichte Der Großen Amerikanischen Vermögen. Fischer, 1916.
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