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Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)

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Bibliographic data

fullscreen: Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)

Multivolume work

Identifikator:
1895264332
Document type:
Multivolume work
Author:
Myers, Gustavus
Title:
Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1916 -
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1895266750
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-242184
Document type:
Volume
Author:
Myers, Gustavus http://d-nb.info/gnd/10190651X
Title:
Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
Volume count:
Bd. 1
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1916
Scope:
XL, 412 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Zweiter Teil: Die grossen Landvermögen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Erster Teil: Die Verhältnisse in der Niederlassungs- und Kolonialzeit
  • Zweiter Teil: Die grossen Landvermögen
  • Dritter Teil: Die grossen Vermögen aus Eisenbahnen

Full text

— 168 — 
täglich, Field aber verdiente schätzungsweise über 500 Dol- 
lar bis 700 Dollar in der Stunde. 
In erster Linie aus seinem Warenhausgeschäft en gros 
und en detail. Es war und ist dies eine Branche, in der die 
freie Konkurrenz noch lange bestand, als die anderen Ge- 
schäftszweige schon zum 'Trustwesen übergegangen waren. 
Um mit seinen Konkurrenten Schritt halten und hohe 
Profite erzielen zu können, mußte man unbedingt nicht 
bloß zu denselben Tricken und Manipulationen greifen wie 
die Konkurrenz, sondern sie womöglich noch übertreffen 
und verbessern. Field bewies allezeit, daß dies möglich 
war. Sobald eine Konkurrenzfirma die Löhne ein wenig 
herabsetzte, folgte Field sofort nach, um die Waren so 
billig wie nur möglich auf den Markt werfen zu können. 
Die Hungerlöhne der Angestellten 
In seinen Läden beschäftigte er nicht weniger als zehn- 
tausend Männer, Frauen und Kinder. Er zwang sie, für 
Löhne zu arbeiten, die in sehr vielen Fällen für die bloße 
Existenz nicht hinreichten. 95% bekamen 12 Dollar die 
Woche oder weniger. Den Frauen, die den ganzen langen 
Tag über die Nähmaschine gebeugt waren, um die in den 
Läden Fields verkauften Kleider herzustellen, bezahlte er 
den elenden Lohn von 6,75 Dollar die Woche. Strumpf- 
wirken bezahlte er mit 4:75—35,75 Dollar wöchentlich. Die 
Arbeitszeit schwankte zwischen 59 und 59% Stunden 
in der Woche. Die Möbelarbeiter bekamen: Maschinen- 
arbeiter 11,02 Dollar und Tapezierer 12,47 Dollar wöchent- 
lich. Alle Lohnarbeiter wurden stundenweise bezahlt; 
wurden sie krank, oder kam eine flaue Zeit, so wurde ihr 
Lohn entsprechend verkürzt. 
Das Elend, worin viele von diesen Arbeitern lebten und 
noch leben (denn dieselben Verhältnisse bestehen noch), 
war unbeschreiblich. Selbst in einer kleinen Stadt, wo die 
Mieten nicht so hoch waren, würden diese traurigen 
Löhne zu einer halbwegs anständigen Lebensführung 
nicht hingereicht haben. In Chicago aber mit seinen 
wahnsinnigen Mieten, seinen ständig steigenden Lebens-
	        

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Geschichte Der Großen Amerikanischen Vermögen. Fischer, 1916.
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