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Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)

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Bibliographic data

fullscreen: Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)

Multivolume work

Identifikator:
1895264332
Document type:
Multivolume work
Author:
Myers, Gustavus
Title:
Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1916 -
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1895266750
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-242184
Document type:
Volume
Author:
Myers, Gustavus http://d-nb.info/gnd/10190651X
Title:
Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
Volume count:
Bd. 1
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1916
Scope:
XL, 412 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Zweiter Teil: Die grossen Landvermögen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Erster Teil: Die Verhältnisse in der Niederlassungs- und Kolonialzeit
  • Zweiter Teil: Die grossen Landvermögen
  • Dritter Teil: Die grossen Vermögen aus Eisenbahnen

Full text

— 169 — 
mittelpreisen und all den anderen Ausgaben, die die 
Großstadt für Verkehrsmittel usw. mit sich bringt, waren 
sie völlig ungenügend. 
Kehrten sie nach des Tages Arbeit in ihre elenden Löcher 
zurück, so stärkten sie ihre ermüdeten Glieder durch eine 
genau und spärlich bemessene Nahrung, die aus dem Aller- 
billigsten bestand, was es gab — gewöhnlich aus altem Brot. 
Butter galt als unerschwinglicher Luxus. Der Morgenimbiß 
bestand aus einem Stück Brot, das mit „Kaffee“ hinunter- 
gespült wurde, d.h. mit einem Surrogat, das nur gerade 
einen schwachen Geruch von wirklichem Kaffee hatte. Zu 
Mittag gab es Brot mit einer Zwiebel oder einem Stück 
Hering oder billigem Käse, dazu allenfalls als Dessert eine 
bemalte Süßigkeit. Zum Abendbrot genossen sie billiges 
Schweine- oder Suppenfleisch, das im Sommer gelegentlich 
mit welkem Gemüse garniert war, dazu einen Aufguß, 
der sich Tee nannte. Wenige dieser Arbeiter hatten mehr 
als eine Garnitur Kleider. Sie konnten sich keine Ver- 
gnügungen leisten und waren zu müde, um zu lesen oder 
sich zu unterhalten. In der Nacht schliefen oft acht bis 
zehn in einem einzigen Raum; auf diese Weise verbilligte 
sich jeder die Miete. 
Field ist oft beschuldigt worden, seine Hungerlöhne 
hätten große Scharen von Frauen und Mädchen der Prosti- 
tution in die Arme getrieben. Aber während andere 
Phasen des kapitalistischen Schwindels durch offizielle 
Untersuchungen aufgedeckt worden sind, haben wir hier 
keinerlei Berichte über die ökonomischen oder psycho- 
logischen Faktoren dieser Verhurung oder über die Zustände 
in den Warenhäusern. Auch die Zeitungen versagen hier. 
Woher kommt diese Parteilichkeit? Warum steht keine 
Zeile in den Zeitungen von den Greueln, die sich in den 
Warenhäusern abspielen, von der Behandlung der Frauen 
und Mädchen, von den zahlreichen Verboten, die und die 
verfälschten Waren noch weiter zu verkaufen, über die der 
und der geschädigte Kapitalist Klage geführt hat oder die 
die Gesundheitskommission als schädlich beschlagnahmt hat ? 
Einfach, weil dieselben Warenhäuser die größten An- 
noncen bezahlen. Die Zeitungen, die nach dem Titelkopf für
	        

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Geschichte Der Großen Amerikanischen Vermögen. Fischer, 1916.
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