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Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)

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Bibliographic data

fullscreen: Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)

Multivolume work

Identifikator:
1895264332
Document type:
Multivolume work
Author:
Myers, Gustavus
Title:
Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1916 -
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1895266750
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-242184
Document type:
Volume
Author:
Myers, Gustavus http://d-nb.info/gnd/10190651X
Title:
Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
Volume count:
Bd. 1
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1916
Scope:
XL, 412 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Zweiter Teil: Die grossen Landvermögen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Erster Teil: Die Verhältnisse in der Niederlassungs- und Kolonialzeit
  • Zweiter Teil: Die grossen Landvermögen
  • Dritter Teil: Die grossen Vermögen aus Eisenbahnen

Full text

— 178 — 
die gesamten Machtmittel der Nationalregierung und die der 
meisten von dem Streik betroffenen Einzelstaaten rücksichts- 
los gebraucht worden wären, um diese mächtige Erhebung 
der Arbeiter zu dämpfen. Die ganze Presse, mit wenigen 
Ausnahmen, verbreitete die frechsten Unwahrheiten über 
den Streik und seine Führung; Debs wurde persönlich mit 
Anwürfen bedacht, die kaum ihresgleichen gehabt hatten. 
Um die Streikenden ins Unrecht zu setzen reizten die Eisen- 
bahngesellschaften die Arbeiter an, ihre eigenen Wagen 
zu verbrennen oder zu zerstören (es waren billige, aus- 
gediente Güterwagen), und überall hielten sie Lockspitzel, 
die Gewalttaten provozieren sollten. Der Zweck war ein 
dreifacher: die Ausständigen mit dem Makel einer gesetz- 
losen Bande zu bedecken; den Zeitungen Gelegenheit zu 
geben, mit abschreckender Wirkung gegen die Ausständigen 
Stimmung zu machen und die Regierung zu veranlassen, 
daß sie bewaffnete Truppen schicke, um die Ausständigen 
niederzuschießen, einzuschüchtern oder sonstwie unschäd- 
lich zu machen. 
Die Regierung war in der Tat von den Eisenbahngesell- 
schaften und den anderen Kompanien beherrscht. Die 
Richter der Vereinigten Staaten fällten auf Geheiß der 
Eisenbahngesellschaften (von deren Gnade sie angestellt 
waren) außergewöhnliche, nie dagewesene Entscheidungen 
gegen die Ausständigen; sie verboten ihnen sogar, ihre 
Kameraden zur Arbeitsniederlegung zu überreden. Der- 
artige Verbote entbehrten so völlig. jeder gesetzlichen 
Basis, daß die Bundeskommission berichtete: „Es wird 
ernsthaft bezweifelt, und mit guten Gründen, ob die Ge- 
richte die Kompetenz besitzen, den Bürgern die gegenseitige 
„Überredung“ in industriellen Angelegenheiten von ge- 
meinsamem Interesse zu verbieten.“ Aber das Verbot wurde 
durchgeführt; Debs und seine Kameraden wurden in einem 
kritischen Moment des Streiks wegen Übertretung des 
Gesetzes verhaftet und ohne Prozeß eingesperrt, weil sie 
andere Arbeiter zu bewegen versucht hatten, die Sache 
ihrer streikenden Brüder zu der ihren zu machen. Um 
der Sache den letzten Schlag zu versetzen, beorderte Prä- 
äident Cleveland eine Abteilung Soldaten nach Chicago
	        

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Geschichte Der Großen Amerikanischen Vermögen. Fischer, 1916.
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