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Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)

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Bibliographic data

fullscreen: Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)

Multivolume work

Identifikator:
1895264332
Document type:
Multivolume work
Author:
Myers, Gustavus
Title:
Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1916 -
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1895266750
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-242184
Document type:
Volume
Author:
Myers, Gustavus http://d-nb.info/gnd/10190651X
Title:
Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
Volume count:
Bd. 1
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1916
Scope:
XL, 412 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Dritter Teil: Die grossen Vermögen aus Eisenbahnen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Erster Teil: Die Verhältnisse in der Niederlassungs- und Kolonialzeit
  • Zweiter Teil: Die grossen Landvermögen
  • Dritter Teil: Die grossen Vermögen aus Eisenbahnen

Full text

200 — 
Beeinflussung der Regierung 
Während die Sozialpolitiker die Lehre verkündeten, daß 
es nicht Sache der Regierung sei, sich mit anderen Geschäf- 
ten zu befassen als mit dem Regieren — eine Lehre, die den 
gewerbetreibenden Klassen gerade recht kam und ihren Wün- 
schen entsprach —, entdeckten die kommerziellen Klassen 
zu Beginn des 19. Jahrhunderts plötzlich, daß es eine Aus- 
nahme gab. Sie brauchten Kanäle, und da sie für diesen 
Zweck nicht genügend Mittel zur Verfügung hatten und 
für sich selbst keinen unmittelbaren Vorteil sahen, ver- 
langten sie vom Staate die Erbauung der Kanäle. Sie wünsch- 
ten also die Durchführung einiger Kanalprojekte seitens 
des Staates, da die Kanäle den Handel begünstigen wür- 
den. Die Kanäle wurden gebaut, aber die kommerziellen 
Klassen begingen die Dummheit, sie im Besitz des Volkes 
zu lassen. 
Dieser Mißgriff wurde nie wiederholt. Wenn Parlamente 
und Kongresse so leicht zu veranlassen waren, Millionen 
des Volksvermögens in Anlagen zu stecken, die dem Handel 
nützten, warum sollte es nicht ebensoleicht sein, sich 
außerdem auch den dauernden Betrieb dieser Unter- 
nehmungen zu sichern? Warum sollte man sich mit einem 
Teil begnügen, wenn man alles haben konnte? 
Allerdings mußte mit der Volksstimmung gerechnet wer- 
den; zu jener Zeit prüfte das Volk die Steuererhebüng mit 
weit größerer Genauigkeit nach als heute, und man war 
nicht willens, das Volksvermögen so anzulegen, daß ein- 
zelne Privatpersonen den ausschließlichen Nutzen davon 
ernteten. Aber es gab ein Mittel, die Wähler zu überlisten 
und zu betrügen. Die gewerbetreibenden und grundbesit- 
zenden Klassen kannten seine Wirksamkeit, denn sie hatten 
es von 1795 an oft genug erprobt, indem sie Parlamente 
und Kongreß zwecks Erlangung von Bank- und anderen 
Privilegien bestochen hatten. Die Bestechung hatte sich 
als höchst wirksam erwiesen. Die Wiederaufnahme dieser 
Methode geschah auf viel breiterer Basis, mit weit größeren 
Erfolgen und mit einer Geschicklichkeit, die deutlich zeigte, 
daß die kapitalistische Klasse durch Erfahrung viel gelernt
	        

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Geschichte Der Großen Amerikanischen Vermögen. Fischer, 1916.
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