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Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)

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Bibliographic data

fullscreen: Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)

Multivolume work

Identifikator:
1895264332
Document type:
Multivolume work
Author:
Myers, Gustavus
Title:
Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1916 -
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1895266750
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-242184
Document type:
Volume
Author:
Myers, Gustavus http://d-nb.info/gnd/10190651X
Title:
Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
Volume count:
Bd. 1
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1916
Scope:
XL, 412 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Dritter Teil: Die grossen Vermögen aus Eisenbahnen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Erster Teil: Die Verhältnisse in der Niederlassungs- und Kolonialzeit
  • Zweiter Teil: Die grossen Landvermögen
  • Dritter Teil: Die grossen Vermögen aus Eisenbahnen

Full text

— 226 — 
und weitgehende Privilegien gewähren, Schutzgesetze er- 
lassen und klar umschriebene gesetzliche Rechte bewilligen 
sollte. 
Die Übermacht der Arbeitgeber 
Während sich die Kapitalisten selbst in jeder Richtung 
bereicherten, indem sie durch die Macht der Regierung 
sich die öffentlichen Hilfsquellen zugänglich machten, er- 
klärten sie es gleichzeitig als ein feststehendes Prinzip, daß 
die Regierung keine Fürsorgeregierung sein solle; sie er- 
klärten nicht nur, daß es keineswegs Obliegenheit der Re- 
gierung sei, die Interessen der Arbeitermasse wahrzu- 
nehmen, sondern sie gingen sogar noch weiter. 
Das Beispiel des englischen Gesetzes vor Augen, hielten 
sie daran fest, daß es Pflicht der Regierung sei, die Arbeiter 
streng innerhalb der Grenzen zu halten, welche die Arbeit- 
geber gezogen hatten. In dürren Worten bedeutete dies, 
daß der Kapitalist sein Geschäft ganz nach eigenen Wün- 
schen einrichten durfte. Er konnte seine Angestellten aus- 
nutzen, ihnen die niedrigsten Löhne zahlen und sie hin- 
opfern, indem er sie zwang, unter Bedingungen zu 
arbeiten, wo das menschliche Leben geringer geachtet 
wurde als die Erzielung von Gewinn, oder indem er sie 
zwang, an ungesunden Orten zu arbeiten oder zu leben}). 
Das Gesetz, das der genaue Ausdruck für die Interessen der 
Kapitalisten war, unterstützte ihn in all diesem. Wenn aber 
4) Das Proletariat der Vereinigten Staaten vermehrte sich rapid. Wie der 
Seventh Special Report of the U. S. Commissioner of Labor — The Slums of Great 
Cities, 1894, feststellt, beträgt die Zahl der Verarmten in Baltimore etwa 25 000 Per- 
sonen, in Chicago etwa 162 000, in New York etwa 360 000, in Philadelphia etwa 
35 000 (S. ı2). Die Statistik der durchschnittlichen Wochenlöhne pro Kopf der 
Arbeiterbevölkerung zeigte, warum ein so großes Proletariat vorhanden war. In 
Baltimore betrugen die wöchentlichen Löhne 8,651/„ Dollar, in Chikago 9,881/, 
Dollar, in New York 8,36 Dollar und in Philadelphia 8,68 Dollar (S. 64). 
In seinen Modern Social Conditions gibt Bailey auf Grund der Statistik der Ver- 
einigten Staaten von 1900 an, daß 109 750 Personen im Jahre 1900 an Tuberkulose 
starben. „Viel frische Luft und Sonnenlicht,‘ schrieb er, „tötet die Bazillen, 
dennoch werden schätzungsweise 8 Millionen Menschen an der Schwindsucht ster- 
ben, wenn nicht energische Anstrengungen zur Bekämpfung der Krankheit gemacht 
werden. In schlechter Luft arbeitend, in dumpfen, engen, schlecht ventilierten 
Räumen lebend, werden diese Arbeiter in der Großstadt leicht ein Opfer der ver- 
heerenden Krankheit, der Schwindsucht.‘“ (S. 265.)
	        

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Geschichte Der Großen Amerikanischen Vermögen. Fischer, 1916.
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