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Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)

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Bibliographic data

fullscreen: Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)

Multivolume work

Identifikator:
1895264332
Document type:
Multivolume work
Author:
Myers, Gustavus
Title:
Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1916 -
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1895266750
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-242184
Document type:
Volume
Author:
Myers, Gustavus http://d-nb.info/gnd/10190651X
Title:
Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
Volume count:
Bd. 1
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1916
Scope:
XL, 412 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Dritter Teil: Die grossen Vermögen aus Eisenbahnen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Erster Teil: Die Verhältnisse in der Niederlassungs- und Kolonialzeit
  • Zweiter Teil: Die grossen Landvermögen
  • Dritter Teil: Die grossen Vermögen aus Eisenbahnen

Full text

— 220 — 
der Gesellschaft gegen sie mobil gemacht.‘ 1825 entstand 
eine Agitation für den zehnstündigen Arbeitstag. Die Poli- 
tiker begeiferten die Bewegung, die kultivierten Klassen 
sahen sie mißfällig an; die Zeitungen belächelten oder miß- 
brauchten sie, die Beamten bereiteten umfassende Maß- 
nahmen vor, sie niederzuhalten. Die Kapitalisten aber, 
die Reeder, die Schuhfabrikanten, die Eisenkönige und andere, 
stritten den Arbeitern nicht nur das Recht ab, sich zu orga- 
nisieren, während sie sich für durchaus berechtigt ansahen, 
sich zusammenzuschließen, sondern sie protestierten auch 
gegen den Zehnstundentag als gegen „unvernünftige Be- 
dingungen, die nur die Torheit und Anmaßung vereinzelter 
Handarbeiter diktieren könnte“. „Eine sehr große Summe,“ 
sagt Mc. Neill, „wurde von den Kaufleuten aufgebracht, 
um die Zehnstundenbewegung zu unterdrücken!).‘“ Und 
als einen Beweis für die lebhafte Opposition gegen die For- 
derung der Arbeiter, den vierzehnstündigen Arbeitstag auf 
einen zehnstündigen herabzusetzen, führt Mc. Neill folgende 
Notiz aus einer Bostoner Zeitung aus dem Jahre 1832 an: 
„Hätte dieser ungesetzliche Zusammenschluß das Ziel ver- 
folgt, eine Erhöhung der Tagelöhne herbeizuführen, würde 
er unbeachtet geblieben sein; jetzt aber trifft er den Nerv 
des Fleißes und der guten Sitten, indem er die Arbeitsstunden 
vorschreibt, über die guten alten Regeln unserer Väter hin- 
wegschreitet und den direkten Weg zur Armut bezeichnet. 
Denn das Nichtstun in den nützlichsten Morgen- und 
Abendstunden wird sicherlich zu Unmäßigkeit und zum 
Ruin führen.“ 
So war im allgemeinen die Beweisführung der Kapita- 
listen jener Zeit beschaffen; hinzu kam noch die wieder- 
holte Versicherung, daß es unmöglich sei, bei einem zehn- 
stündigen Arbeitstag ein Geschäft aufrechtzuerhalten. Die 
Wirkung des vierzehnstündigen Arbeitstages auf die Arbeiter 
war verderblich. Da sie keine Zeit zum Lesen, zur Selbst- 
erziehung, zu Verkehr und gegenseitigem Kennenlernen 
hatten, legten sie oft ganz brutale Neigungen an den Tag. 
Je länger diese gewissenlose Ausnutzung dauerte, um so 
mehr. degenerierten sie moralisch und intellektuell. Dies 
1) The Labour Movement, 5. 2329.
	        

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Geschichte Der Großen Amerikanischen Vermögen. Fischer, 1916.
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