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Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)

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Bibliographic data

fullscreen: Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)

Multivolume work

Identifikator:
1895264332
Document type:
Multivolume work
Author:
Myers, Gustavus
Title:
Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1916 -
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1895266750
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-242184
Document type:
Volume
Author:
Myers, Gustavus http://d-nb.info/gnd/10190651X
Title:
Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
Volume count:
Bd. 1
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1916
Scope:
XL, 412 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Dritter Teil: Die grossen Vermögen aus Eisenbahnen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Erster Teil: Die Verhältnisse in der Niederlassungs- und Kolonialzeit
  • Zweiter Teil: Die grossen Landvermögen
  • Dritter Teil: Die grossen Vermögen aus Eisenbahnen

Full text

— 230 — 
war eine sehr bekannte Tatsache und wurde oft von Kri- 
tikern jener Zeit hervorgehoben. Auch ihren Arbeitgebern 
konnte es nicht entgehen, und trotzdem behaupteten sie, 
mit wenigen Ausnahmen, daß jede Agitation für eine Ver- 
kürzung des Arbeitstages die guten Sitten schädige., 
Diese Behauptung bedarf indessen keines weiteren Kom- 
mentars. Stets hat die besitzende Klasse sich selbst zum 
stolzen Wächter der Sitten berufen gefühlt, obwohl nur 
der gemeinste Eigennutz und nichts anderes ihre Trieb- 
feder war. Viele Arbeiter wurden zu Trunk, Verbrechen 
und Selbstmord getrieben durch die immer schlechter 
werdenden Verhältnisse, unter denen sie arbeiten mußten. 
Sowie sie nur im geringsten die Grenzen des Gesetzes über- 
schritten, fiel die Obrigkeit mit strengen Strafen über sie 
her. Die Gefängnisse waren damals voll von Hand- 
werkern, die durch Abhängigkeit und Armut zu Verbrechen 
und anderem veranlaßt waren. Wie geringfügig das Ver- 
gehen auch sein mochte und wie entschuldbar es sich dar- 
stellte, das Gesetz übte keine Milde; die Paragraphen waren 
peinlich genau ausgearbeitet und wurden mit harter Hand 
durchgeführt. 
Die Taktik der Kapitalisten 
Die Gesellschaft in ihrer Gesamtheit machte gegen die 
schwergeplagte arbeitende Klasse Front. Die Arbeit- 
geber waren empört über die Unverschämtheit der Arbeiter, 
Gewerkschaften zu bilden und eine Verkürzung des Ar- 
beitstages anzustreben. Die Kapitalisten änderten ihre 
Taktik mit akrobatischer Gewandtheit. Wenn die Arbeiter 
für einen weniger mühevollen Arbeitstag streikten,‘ ver- 
sicherte der Kapitalist ihnen, daß er eine so unhaltbare 
Forderung nicht bewilligen könne; ihren Bestrebungen, 
höhere Löhne zu bekommen, stände. er sympathischer 
gegenüber, aber den Versuch, die Arbeitstage zu verkürzen, 
müsse er bekämpfen. 
Wenn aber die Arbeiter in der Hauptsache für höhere 
Löhne streikten, dann rief der Kapitalist die Gerichte um 
Unterstützung an, wie es 1836 in New York geschah, als
	        

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Geschichte Der Großen Amerikanischen Vermögen. Fischer, 1916.
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