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Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)

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Bibliographic data

fullscreen: Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)

Multivolume work

Identifikator:
1895264332
Document type:
Multivolume work
Author:
Myers, Gustavus
Title:
Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1916 -
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1895266750
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-242184
Document type:
Volume
Author:
Myers, Gustavus http://d-nb.info/gnd/10190651X
Title:
Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
Volume count:
Bd. 1
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1916
Scope:
XL, 412 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Dritter Teil: Die grossen Vermögen aus Eisenbahnen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Erster Teil: Die Verhältnisse in der Niederlassungs- und Kolonialzeit
  • Zweiter Teil: Die grossen Landvermögen
  • Dritter Teil: Die grossen Vermögen aus Eisenbahnen

Full text

235 
Vielleicht blieb die wachsende Macht der Arbeiter- 
gewerkschaften nicht ohne Wirkung auf diese edlen Geister, 
auf die Gerichte. Der Arbeiter war nicht mehr von seinen 
Kameraden losgelöst, er konnte nicht mehr als ein schwaches, 
hilfloses Individuum achtlos beiseite geschoben werden. 
Jetzt hatte er die Macht der Vereinigung und der Organi- 
sation. Das eventuelle Übergreifen dieser Macht auf die 
Politik erschreckte die herrschenden Klassen. Während bis- 
her die Politiker alle Petitionen der Arbeiter mit Gering- 
schätzung behandelt hatten in der Überzeugung, daß sie 
doch immer blindlings die gewöhnlichen Parteizettel ab- 
geben würden, dämmerte ihnen jetzt die Ahnung, daß es 
klüger sein möchte, einen Schein von Nachgiebigkeit zu 
zeigen und einige Konzessionen zu machen, die, wenn auch 
unerheblich, so doch anscheinend wichtig waren. Die 
Arbeiterpartei des Jahres 1829 hatte ahnen lassen, was die 
Arbeiter ausrichten konnten, wenn sie zu einer bewußten 
Klassenaktion aufgerufen würden. 
Das Werben um die Stimmen der Arbeiter 
In dieser Zeit nun begannen die Staatsmänner die be- 
kannte Politik des Werbens um die Stimmen der Arbeiter. 
Einige imaginäre Versprechungen von Dingen, die sie tun 
wollten, im Verein mit einigen gelegentlichen Gesetzes- 
brocken — das bildete den Köder, den die Politiker auswarfen. 
Jener geschickte Meister der politischen Kniffe, Präsident 
van Buren, erließ am 10. April 1840 schleunigst eine Ver- 
fügung, die den zehnstündigen Arbeitstag für die Marine- 
werkstätten vom April bis September festsetzte. Vom letzten 
Oktober aber bis zum 31. März sollte der Arbeitstag von 
Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang währen, welche Zeit 
ungefähr nach Abzug der Mahlzeiten zehn Stunden ent- 
sprach. 
Der politische Trick, den Arbeitern Köder hinzuwerfen, 
wurde lange Zeit mit Erfolg betrieben. Aber er wurde 
durch andere Methoden verdrängt. Indem versucht 
wurde, die Arbeiterführer von ihrem feindlichen Standpunkt 
in die bestehenden politischen Parteien hinüberzuziehen
	        

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Citation recommendation

Versand- Und Zollvorschriften Im Verkehr Mit Dem Ausland [Im Aufl. D. Bergischen Industrie U. Handelskammer Zu Reimacheid Zusgest U. Bearb von D. Zollauskunftstelle D. Handelskammer]. Ziegler [u.a.], 1927.
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