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Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)

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Bibliographic data

fullscreen: Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)

Multivolume work

Identifikator:
1895264332
Document type:
Multivolume work
Author:
Myers, Gustavus
Title:
Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1916 -
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1895266750
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-242184
Document type:
Volume
Author:
Myers, Gustavus http://d-nb.info/gnd/10190651X
Title:
Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
Volume count:
Bd. 1
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1916
Scope:
XL, 412 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Einleitung
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Erster Teil: Die Verhältnisse in der Niederlassungs- und Kolonialzeit
  • Zweiter Teil: Die grossen Landvermögen
  • Dritter Teil: Die grossen Vermögen aus Eisenbahnen

Full text

XXIV — 
ein Schauspiel: dieselben Händler, die in der alten Welt zur 
Mittelklasse gehörten, ahmten nicht nur nach, nein, über- 
boten die Gebräuche und Anmaßungen der eigenen hei- 
mischen Aristokratie, gegen die sie sich sonst oft genug auf- 
gelehnt hatten, und setzten sich in der neuen Welt selber 
als eine erste mächtige Landaristokratie ein. Diese Patrone 
schlossen sich in Pomp und Dünkel von der Umwelt ab. 
Wie so viele kleine Monarchen hatte sie ihre Flaggen und 
Wappen. Jeder machte seine Herrschaft zu einer kleinen 
Festung, rüstete sie mit Feuerwaffen aus und bemannte 
sie mit Söldnern. Gegen ihn waren die Kolonisten nur 
armselige Knechte, sie waren ihm unmittelbar untertan 
und hatten den Treu- und Lehenseid zu leisten.“ 
Unter der nachfolgenden englischen Regierung ver- 
änderte sich die Lage in den Hudsonkolonien durchaus 
nicht: die stärker auf den Mittel- und Kleinbesitz gegrün- 
deten Siedelungsdemokratien behielten ihren Bereich zu- 
nächst weiter nordwärts, im eigentlichen Neuengland. 
Südlich der Mason- und Dixons-Linie, der vielgenannten 
späteren Grenzscheide zwischen den freien und den Skla- 
venstaaten, in Virginia, der „old dominion“, setzte sich 
vollends eine geschichtlich denkwürdige Besitzaristokratie 
fest: die Vorfahren des südstaatlichen Pflanzertums, 
das, nach langen erbitterten Kämpfen um die Führung der 
Unionspolitik, zum offenen Abfall schritt, weil es sein 
Wirtschaftssystem der Negersklaverei nicht mehr beliebig 
aufrechterhalten und nach dem Neuland des Inneren hin 
ausbreiten konnte. Der fruchtbare Boden und die Mög- 
lichkeit, für den Weltmarkt erst Tabak, Reis und Zucker, 
später mehr und mehr Baumwolle in extensivem Groß- 
betrieb zu produzieren, schuf hier, auf der Grundlage der 
unfreien Arbeit importierter und selbstgezüchteter Neger, 
eine herrschende Klasse, die, an Besitz viel reicher, mit 
der europäischen Bildung und Literatur oft in viel engerem 
Zusammenhang, in allen Lebensgewohnheiten ungleich 
aristokratischer, bis zu ihrem politischen Untergang gering- 
schätzig auf die rauhen Hinterwäldler und Pfahlbürger des 
Nordens herabblickte. Noch lange nach ihrer Errichtung, 
bis zur Revolution, bestand in den südlichen Kolonien,
	        

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Geschichte Der Großen Amerikanischen Vermögen. Fischer, 1916.
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