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Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)

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Bibliographic data

fullscreen: Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)

Multivolume work

Identifikator:
1895264332
Document type:
Multivolume work
Author:
Myers, Gustavus
Title:
Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1916 -
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1895266750
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-242184
Document type:
Volume
Author:
Myers, Gustavus http://d-nb.info/gnd/10190651X
Title:
Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
Volume count:
Bd. 1
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1916
Scope:
XL, 412 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Dritter Teil: Die grossen Vermögen aus Eisenbahnen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Erster Teil: Die Verhältnisse in der Niederlassungs- und Kolonialzeit
  • Zweiter Teil: Die grossen Landvermögen
  • Dritter Teil: Die grossen Vermögen aus Eisenbahnen

Full text

Morgen; Montana 17 Millionen Morgen; California 
16387 000 Morgen; Idaho ı 500 000 Morgen und in Utah 
1 850 000 Morgen). 
Die künftigen Farmer mußten den Eisenbahnen un- 
geheure Preise für das Land bezahlen. Sehr oft hatten sie 
nicht genügende Kapitalien; es wurden eine oder zwei 
Hypotheken aufgenommen, und wenn der Farmer eine oder 
„wei schlechte Ernten hatte und die Zinsen nicht mehr be- 
zahlen konnte, wurde er gepfändet. Ob nun aber die Ernten 
gut oder schlecht waren, auf dem Weltmarkt mußte der 
amerikanische Farmer immer mit den billigen indischen und 
russischen Erzeugnissen konkurrieren. Im Osten wie im 
Westen, im Norden wie im Süden war er unerbittlich zwi- 
schen zwei Feuern gefangen. 
Einerseits mußte er, um mit den sich allmählich ent- 
wickelnden kapitalistischen Farmen konkurrieren zu können, 
die primitiven Geräte aufgeben und die modernsten land- 
wirtschaftlichen Maschinen kaufen. Für diese mußte er 
das Fünf- und Sechsfache der Herstellungs- und Verkaufs- 
kosten des Fabrikanten bezahlen. Wenn er sie nicht be- 
zahlen konnte, ließ sich der Fabrikant gewöhnlich eine 
Hypothek auf seine Farm geben. 
Außerdem war die Zeit vorbei, wo der Farmer seine 
Kleidung und viele andere Gegenstände selbst herstellte. 
Für alles, was er kaufte, mußte er schwindelnde Preise be- 
zahlen. Er mußte noch mehr als selbst die Industriearbeiter 
zu dem Verdienst der Fabrikanten beitragen; hinzu kamen 
noch die hohen Eisenbahnfrachtkosten. 
Anderseits gehörte den großkapitalistischen Agenturen, 
welche mit der Ernte zu tun hatten — den Schlachthäusern, 
den Baumwoll- und Produktenbörsen, — tatsächlich durch 
allerlei Manipulationen ein großer Teil seiner Ernten, wenn 
sie noch auf dem Halm standen. Diese Ernten wurden zu 
ungeheuren Preisen an die arbeitenden Klassen verkauft. 
Die kleinen Farmer arbeiteten unermüdlich und wurden nur 
immer ärmer. Zu politischen Zwecken wurde der Wohl- 
stand des Farmers in glühenden Farben geschildert; aber 
je größere Ernten er erzielte, desto größer war der Profit 
1) The Public Domain, House Ex, Doc. No. 47, Third Session, Forty-sixth 
Congress, S. 273.
	        

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Geschichte Der Großen Amerikanischen Vermögen. Fischer, 1916.
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