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Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)

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Bibliographic data

fullscreen: Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)

Multivolume work

Identifikator:
1895264332
Document type:
Multivolume work
Author:
Myers, Gustavus
Title:
Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1916 -
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1895266750
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-242184
Document type:
Volume
Author:
Myers, Gustavus http://d-nb.info/gnd/10190651X
Title:
Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
Volume count:
Bd. 1
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1916
Scope:
XL, 412 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Dritter Teil: Die grossen Vermögen aus Eisenbahnen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Erster Teil: Die Verhältnisse in der Niederlassungs- und Kolonialzeit
  • Zweiter Teil: Die grossen Landvermögen
  • Dritter Teil: Die grossen Vermögen aus Eisenbahnen

Full text

— 272 — 
verwendet. Vanderbilts Schiffe kosteten ihn in Wirklich- 
keit keinen Pfennig; sie wurden auf Staatskosten erbaut. 
Tatsächlich beweist eine genaue Betrachtung der Geschichte 
all der staatlich unterstützten Dampfschiffgesellschaften, 
daß die vom Staate erbeuteten Summen mehr als hinreichend 
waren, ihre ganzen Dampfer zu bauen und auszurüsten, 
Eine der subventionierten Dampferlinien war die von 
E. K. Collins & Co., die zwischen New York und Liverpool 
verkehrte. Collins bestach die Postbeamten und den Kongreß 
so wirksam, daß er 1847 eine Zuwendung von 387 000 Dollar 
jährlich erhielt und später eine weitere Zuwendung von 
475 000 Dollar für fünf Jahre. Zusammen mit dem „Porto“ 
belief sich also die Gesamtunterstützung für diese eine Linie 
während der späteren Jahre des Vertrags auf etwa ı Million 
Dollar jährlich. Der Parlamentserlaß besagte indessen nicht 
genau, daß der Vertrag zehn Jahre laufen sollte. Die Post- 
beamten erklärten, daß er von 1850 an zehn Jahre währen 
sollte und veranlaßten die entsprechenden Zahlungen. Der 
Gesetzentwurf, der am Schluß der Session 1858 dem Kongreß 
vorlag, war die gewöhnliche jährliche Autorisation der Be 
zahlung dieser und anderer Zuwendungen an Postdampfer 
Vanderbilts riesiger Beuteanteil 
Im Laufe der Debatten wurden einige bemerkenswerte Tat- 
sachen aufgedeckt in bezug auf die ständige Plünderung der 
Regierung und das 5 Millionen Dollar betragende Defizit 
des Postwesens. Während über diese Bill verhandelt wurde, 
waren Abgesandte der verschiedenen Dampfergesellschaften im 
Kongreßgebäude selbst am Werke, sich Stimmen zu erkaufen. 
Fast der ganze Senat tat tagelang nichts weiter, als diese 
oder jene Partei zu verteidigen, als wenn sie bezahlte Advo- 
katen wären, welche die Interessen Collins oder Vanderbilts 
zu vertreten hätten. Scheinbar tobte zwischen diesen beiden 
Millionären ein heftiger Konflikt. Vanderbilts subventio- 
nierte Europalinien gingen nach Southampton, Havre und 
Bremen; Collins’ nach Liverpool. Verschiedene Anzeichen 
deuteten darauf hin, daß jahrelang ein geheimes Abkommen 
zwischen Collins und Vanderbilt bestanden hatte, demgemäß
	        

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Geschichte Der Großen Amerikanischen Vermögen. Fischer, 1916.
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