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Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)

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Bibliographic data

fullscreen: Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)

Multivolume work

Identifikator:
1895264332
Document type:
Multivolume work
Author:
Myers, Gustavus
Title:
Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1916 -
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1895266750
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-242184
Document type:
Volume
Author:
Myers, Gustavus http://d-nb.info/gnd/10190651X
Title:
Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
Volume count:
Bd. 1
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1916
Scope:
XL, 412 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Dritter Teil: Die grossen Vermögen aus Eisenbahnen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Erster Teil: Die Verhältnisse in der Niederlassungs- und Kolonialzeit
  • Zweiter Teil: Die grossen Landvermögen
  • Dritter Teil: Die grossen Vermögen aus Eisenbahnen

Full text

273 
sie die Subventionsgelder teilten. Um jedoch nicht den Schein 
eines solchen Einverständnisses zu erwecken, bekriegten sie 
sich vor der Öffentlichkeit. Durch diese Kriegslist konnten 
sie jeden Angriff gegen ein Monopol abwehren und grö- 
ßere Unterstützungen bekommen, als wenn man um ihre 
Zusammenarbeit gewußt hätte. Charakteristisch für die 
Geschäftsmethoden war aber, daß Vanderbilt und Collins 
während ihrer Geschäftsverbindung beständig einander zu 
ruinieren suchten. ; 
Ein Senator nach dem andern legte sich mit glühender 
Beredsamkeit für Collins oder Vanderbilt ins Zeug. Die An- 
hänger Collins’ brachten die schwerwiegendsten Argumente 
vor, warum Collins besonders unterstützt werden und warum 
man ihm erlauben müsse, seinen europäischen Hafen nach 
Southampton zu verlegen. Vanderbilts Parteigänger be- 
kämpften diese Verlegung, die, wie sie behaupteten, das Unter- 
nehmen eines hervorragenden, patriotischen Kapitalisten 
vernichten würde. : 
An diesem Punkt der Debatte brachte Senator Toombs, 
welcher keiner der beiden Parteien angehörte, eine Reihe von 
Belastungsmomenten vor, welche den ganzen Schwindel ent- 
hüllten. Er stellte Collins wie Vanderbilt als Freibeuter hin 
und beschuldigte dann besonders Vanderbilt, viele Millionen 
ergaunert zu haben. „Ich will versuchen,“ sagte Senator 
Toombs, „die Regierung gegen Einverständnisse zu schützen, 
nicht gegen Konflikte. Ich weiß nur das eine, daß diese Par- 
teien im Einverständnis handeln. Ich bezweifle. nicht im 
entferntesten, daß alle diese Leute im Zusammenhang stehen. 
Gegen dies Einverständnis kämpfe ich. Wenn sie zusammen 
arbeiten — warum sollte dann Vanderbilt bloß für den Porto- 
betrag die Post nach Southampton befördern, wenn Collins 
387 000 Dollar für den Transport nach demselben Hafen 
bekommen kann? Warum sollte dann nicht Collins seine 
Schiffe verkaufen, in New York bleiben und zu Vanderbilt sagen : 
‚Ich will dir 230 000 Dollar geben und 157 000 Dollar jedes 
Jahr in die Tasche stecken?‘ Das ist die reine, unverhüllte 
Tatsache. Es ist in erster Linie meine Pflicht, jedes Komplott 
zu verhindern und das Land vor der Ausbeutung zu bewahren, 
es mit Hilfe des Gesetzes zu schützen, so. gut ich kann.“ 
8
	        

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Geschichte Der Großen Amerikanischen Vermögen. Fischer, 1916.
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