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Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)

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Bibliographic data

fullscreen: Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)

Multivolume work

Identifikator:
1895264332
Document type:
Multivolume work
Author:
Myers, Gustavus
Title:
Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1916 -
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1895266750
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-242184
Document type:
Volume
Author:
Myers, Gustavus http://d-nb.info/gnd/10190651X
Title:
Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
Volume count:
Bd. 1
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1916
Scope:
XL, 412 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Dritter Teil: Die grossen Vermögen aus Eisenbahnen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Erster Teil: Die Verhältnisse in der Niederlassungs- und Kolonialzeit
  • Zweiter Teil: Die grossen Landvermögen
  • Dritter Teil: Die grossen Vermögen aus Eisenbahnen

Full text

Mit Bezug auf die kalifornischen Posten erinnerte Senator 
Toombs den Senat an die vor elf Jahren erfolgte Gewährung 
angeheurer Subsidien an zwei kalifornische Dampferlinien — 
die Pacific Mail Steamship Company und die United States 
Mail Steamship Company, auch Harris- und Sloo-Linie 
genannt. Er berichtete, daß Vanderbilt, indem er ihnen mit 
seiner Konkurrenz und einer öffentlichen Agitation, welche 
alle Betrügereien aufdecken würde, gedroht habe, sie ge- 
zwungen hätte, ihm für sein Schweigen und seine Neutrali- 
tät riesenhafte Summen zu bezahlen. Zahlungsfähige Kapi- 
talisten hätten sich, wie Senator Toombs erwähnte, zur Be- 
förderung der Posten nach California für 550000 Dollar er- 
boten. „Jeder Mensch weiß,“ sagte er; „daß es für den 
halben Betrag geschehen kann, den wir jetzt bezahlen. War- 
um also sollten wir weiter das Volksvermögen verschleudern ?“* 
Senator Toombs setzte’fort: 
„Sie bezahlen 900 000 Dollar jährlich für die Beförderung 
der Post nach California, und Vanderbilt zwingt die Ver- 
tragsinhaber, ihm monatlich 56 000 Dollar für sein Schweigen 
zu bezahlen. Das ist die Wirkung Ihrer Subventionen. 
Die Linien bezahlen Unterhändler, Agenten, wenden sich 
ans Parlament, weil jeder etwas haben will, und ich weiß, 
daß diese Kontrakte der Sloo-Linie vor Jahren in New York 
das Kanzleigericht beschäftigt haben!). Das Ergebnis dieses 
1) Der von Senator Toombs erwähnte Kanzleigerichtsprozeß war zweifellos 
derjenige von Sloo u. Gen. contra Law u. Gen, (Case No. 12 957, Federal Cases, 
Bd, 12, 5. 355—364). 
Aus dem Urteil, das auf diesen verwickelten Fall sehr ausführlich einging, ging 
nervor, daß zwar Albert G. Sloo die United States Mail Steamship Company ge- 
gründet hatte, daß aber die wirklichen Inhaber George Law, Marshall O. Roberts, 
Prosper M. Wetmore und Edwin Crosswell waren, denen Sloo seinen Vertrag ab- 
getreten hatte. Law war der erste Vorsitzende der Gesellschaft; sein Nachfolger war 
Roberts. Es wurde sodann ein Reservefonds gebildet. Wie im Urteil ausgeführt ist, 
signete sich Law in betrügerischer Weise Aktien im Werte von 700 000 Dollar an, 
ebenso erhebliche Summen aus dem Reservefonds. Dieser selbe Law bestach im 
Jahre 185% — wahrscheinlich mit einem Teil seines Raubes — die New Yorker Stadt- 
ältesten, ihm die Konzession für die Niveaubahnen der 2. und 9. Avenue zu geben. 
Roberts eignete sich in Aktien der United States Mail Steamship Company 600 000 
Dollar an. Die ungeheuren Schwindeleien, die Roberts während des Bürgerkrieges 
ausführte, sind in späteren Kapiteln dieses Werkes beschrieben. Wetmore bestach 
notorisch die Kongreßmitglieder. Der Postvertrag, den sie, mit der Regierung 
abgeschlossen hatten, mußte in 10 Jahren 2 900 000 Dollar abwerfen. 
Vanderbilt begann nun, diese Räuber zu berauben. Während der ganzen Zeit,
	        

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Geschichte Der Großen Amerikanischen Vermögen. Fischer, 1916.
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