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Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)

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Bibliographic data

fullscreen: Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)

Multivolume work

Identifikator:
1895264332
Document type:
Multivolume work
Author:
Myers, Gustavus
Title:
Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1916 -
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1895266750
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-242184
Document type:
Volume
Author:
Myers, Gustavus http://d-nb.info/gnd/10190651X
Title:
Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
Volume count:
Bd. 1
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1916
Scope:
XL, 412 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Dritter Teil: Die grossen Vermögen aus Eisenbahnen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Erster Teil: Die Verhältnisse in der Niederlassungs- und Kolonialzeit
  • Zweiter Teil: Die grossen Landvermögen
  • Dritter Teil: Die grossen Vermögen aus Eisenbahnen

Full text

287 
ungeeignet, nicht wenige waren direkt verfallen. Nach einer 
oberflächlichen Reparatur wurden sie an die Regierung ab- 
geliefert. Obwohl Vanderbilt wußte, daß nur Ozeanschiffe 
gebraucht wurden, charterte er Fahrzeuge, die bis dahin 
lediglich Binnengewässer befahren hatten. Keine einzige 
Vorsichtsmaßregel wurde von ihm oder seinen Genossen ge- 
troffen, um das Leben der Soldaten zu schützen. 
Unter den Kommerziellen war es Brauch, daß wenigstens 
zwei Seekundige an Bord sein mußten, besonders auf 
offener See. Obwohl nun das Leben von Tausenden von 
Soldaten auf dem Spiel stand und alte, schlechte Schiffe 
zur Verwendung kamen, unterließ Vanderbilt es nach Aus- 
sage der Zeugen in mehr als einem Falle, mehr als einen 
Seemann anzuwerben und die nötigen Instrumente und 
Karten zu besorgen. Bei Erwähnung dieser Tatsachen sagte 
Senator Grimes: „Als Kommodore Vanderbilt und andere 
mit der Expedition in Verbindung stehende Herren befragt 
wurden, warum sie keine Seeleute, Instrumente und Karten 
an Bord nähmen, war die Antwort, daß die Versicherungs- 
gesellschaften und die Eigentümer der Schiffe das Risiko 
übernähmen, obwohl“ — fährt Senator Grimes fort — „die 
Regierung doch für das Leben ihrer tapferen Untertanen, die 
sie unter ihrem Banner versammelt und mit dieser Expe- 
dition hinausgesandt hatte, gar kein Risiko wollte“1). Wenn 
die Expedition bei Kap Hatteras z. B. einen schweren Sturm 
erlebt hätte, wären wahrscheinlich die meisten der Schiffe 
gescheitert. Glücklicherweise war das Wetter für die Fahrt 
günstig. 
Die Betrügereien bleiben ungestraft 
Machte nun die Regierung auch nur im geringsten Miene, 
Vanderbilt und seine Werkzeuge zu verhaften, unter An- 
klage zu stellen und zu bestrafen? Nein. Das komödienhafte 
Ergebnis war, daß dem Senat der Vereinigten Staaten eine 
Resolution vorgelegt wurde, auf Fahrlässigkeit zu erkennen. 
Vanderbilt ließ sofort seine Drähte spielen, und als die 
s A. The Congressional Globe, 37. Congress, Third Session, 1862—1863, Teil ı, 
„ 5306,
	        

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Geschichte Der Großen Amerikanischen Vermögen. Fischer, 1916.
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