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Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)

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Bibliographic data

fullscreen: Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)

Multivolume work

Identifikator:
1895264332
Document type:
Multivolume work
Author:
Myers, Gustavus
Title:
Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1916 -
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1895266750
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-242184
Document type:
Volume
Author:
Myers, Gustavus http://d-nb.info/gnd/10190651X
Title:
Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
Volume count:
Bd. 1
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1916
Scope:
XL, 412 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Dritter Teil: Die grossen Vermögen aus Eisenbahnen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Erster Teil: Die Verhältnisse in der Niederlassungs- und Kolonialzeit
  • Zweiter Teil: Die grossen Landvermögen
  • Dritter Teil: Die grossen Vermögen aus Eisenbahnen

Full text

203 — 
wie sie Vanderbilts Bestechungsgelder annehmen und ihn 
dann um noch größere Beträge plündern könnten. Sie 
wußten, daß, selbst wenn sie ihm die Konzession gäben, sie 
von den Gerichten nicht anerkannt werden würde. Die 
Staatslegislatur nahm das alleinige Recht der Konzessions- 
erteilung für sich in Anspruch, und scharfsinnige Juristen 
versicherten, daß sie hiervon auch nicht abgehen würde. Die 
Stadträte beschlossen nun, der New York- und Harlem- 
Eisenbahn die Broadway-Konzession zu erteilen. Eine plötz- 
liche Kurssteigerung der Aktien würde die Folge sein. Die 
Legislatur nun würde sicher Law die Konzession für die 
gleiche Linie erteilen. Wenn die Gerichte gegen den 
Gemeinderat entschieden, wollte dieser ‚voll Devotion‘ 
ohne weiteres die erteilte Konzession widerrufen. In der 
Zwischenzeit wollten die Stadträte und die mit ihnen ver- 
bündeten Politiker und Bankiers Verkaufsverträge über 
große Mengen der New York- und Harlem-Aktien ab- 
schließen. 
Die Methode war einfach. Wenn diese Eisenbahnaktien 
mit 100 Dollar pro Stück in Hinblick auf die Broadway- 
Konzession verkauft wurden, würden die Stadträte sicher 
sehr viel Leute finden, die sich verpflichteten, bei ihrer Lie- 
ferung in einem Monat einen Preis von vielleicht 9o Dollar 
pro Aktie zu zahlen. Durch den Widerruf der Konzessions- 
erteilung oder infolge der ungünstigen gerichtlichen Ent- 
scheidungen würden die Aktien zweifellos ganz erheblich 
sinken. Zu diesem niedrigen Preise wollten die Stadträte 
und ihre Bundesgenossen die Aktien kaufen und dann die 
Vertragskontrahenten zwingen, den verabredeten Preis von 
90 Dollar pro Aktie zu zahlen. Der Unterschied zwischen 
diesem Verkaufspreis und dem wirklichen Kurswert — 30, 
40 oder 50 Dollar pro Aktie — sollte den Gewinn ausmachen. 
Zum Teil glückte dieser Plan glänzend. Die Legislatur 
erließ eine Verfügung, welche Law die Konzession zubilligte. 
Vanderbilt beabsichtigte, durch Bestechung Tweeds, des 
allmächtigen politischen Beherrschers der Stadt und des 
Staates New York, dessen rechte Hand, den Gouverneur 
Seymour, zu veranlassen, diese Verfügung aufzuheben. Wie 
die Stadträte vorausgesehen hatten, ging die gerichtliche
	        

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Geschichte Der Großen Amerikanischen Vermögen. Fischer, 1916.
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