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Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)

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Bibliographic data

fullscreen: Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)

Multivolume work

Identifikator:
1895264332
Document type:
Multivolume work
Author:
Myers, Gustavus
Title:
Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1916 -
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1895266750
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-242184
Document type:
Volume
Author:
Myers, Gustavus http://d-nb.info/gnd/10190651X
Title:
Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
Volume count:
Bd. 1
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1916
Scope:
XL, 412 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Einleitung
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Erster Teil: Die Verhältnisse in der Niederlassungs- und Kolonialzeit
  • Zweiter Teil: Die grossen Landvermögen
  • Dritter Teil: Die grossen Vermögen aus Eisenbahnen

Full text

XXX — 
Crocker und Mark Hopkins, endlich den Eisenbahn- 
könig des Nordens und Nordwestens James Hill. 
Das Land, das Bund und Einzelstaaten mit heute un- 
verständlicher Freigebigkeit an abgebrühte Bahnunter- 
nehmer — oft bloße Gründer und Aktienspekulanten, aber 
keineswegs wirkliche Erbauer — immer von neuem in den 
jüngeren Gebieten der Vereinigten Staaten weggaben, war 
zunächst kaum etwas anderes wie unangebrochene Wildnis: 
im Mittelwesten und Westen noch von Büffelherden durch- 
schweift und von Indianerhorden lebensunsicher gemacht. 
Welche Regierung und welche Volksvertretung hätte hier 
um Quadratmeilen und selbst um ganze Grafschaften und 
Provinzen knausern wollen, wenn nur endlich das heiß- 
ersehnte Ziel näher rückte: die Ausweitung des alten Ööst- 
licheren Kulturkreises und die Auferweckung jenes toten 
unendlichen Brachlandes im Westen, das als public domain 
vorwiegend dem Bunde, zum Teil auch den Einzelstaaten 
gehörte. Riefen doch die Siedelungsbegehrenden, seien sie 
Bauern und Bürger der Oststaaten, seien sie Neuzuwandernde 
Europas, regelmäßig am lautesten nach dem befreienden, 
lebenspendenden Schienenweg, ohne den sie einerseits nicht 
vordringen konnten, andrerseits ihren rückwärtigen An- 
schluß an Markt und Kultur nicht verbürgt sahen. Erhielt 
doch zugleich jede Bahngesellschaft durch die Landzuwei- 
sungen den kräftigsten Antrieb, produzierende und damit 
frachtenschaffende Farmer und Gewerbetreibende tun- 
lichst rasch und planmäßig nach sich zu ziehen. Im Hoch- 
gefühl der winkenden großen Zukunft und des unerschöpf- 
lich scheinenden Vorrates an öffentlichen Ländereien kannte 
deshalb die Spenderlaune des Kongresses und der Legis- 
laturen Jahrzehnte hindurch überhaupt keine Hemmungen 
mehr. 
Wie natürlich, daß in buntestem Wechsel überall Spe- 
kulanten auftauchten, die mit Verkehrsprojekten nur des- 
halb hausieren gingen, weil sie Subventionen ergattern und 
möglichst eilig weiterveräußern und zu Geld machen woll- 
ten, und daß jede, oft willkürlich herbeigeführte Unter- 
brechung und Gefährdung irgendwelchen Eisenbahnbaues 
zu weiteren Erpressungen gegen den Bundes- und Staaten-
	        

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Geschichte Der Großen Amerikanischen Vermögen. Fischer, 1916.
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