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Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)

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Bibliographic data

fullscreen: Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)

Multivolume work

Identifikator:
1895264332
Document type:
Multivolume work
Author:
Myers, Gustavus
Title:
Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1916 -
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1895266750
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-242184
Document type:
Volume
Author:
Myers, Gustavus http://d-nb.info/gnd/10190651X
Title:
Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
Volume count:
Bd. 1
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1916
Scope:
XL, 412 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Dritter Teil: Die grossen Vermögen aus Eisenbahnen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Erster Teil: Die Verhältnisse in der Niederlassungs- und Kolonialzeit
  • Zweiter Teil: Die grossen Landvermögen
  • Dritter Teil: Die grossen Vermögen aus Eisenbahnen

Full text

— 2307 
auch die, eine dauernde Konzession zu bekommen. So 
konnte er aus dem allgemeinen Ruf nach einer Reform Vor- 
teile herausschlagen, die ihm Millionen ersparen und gleich- 
zeitig seine Privilegien erweitern mußten. 
Der erste Schritt war, den Gemeinderat der Stadt New 
York zum Erlaß einer Verfügung zu bewegen, durch die 
Vanderbilt aufgefordert wurde, die gewünschten Ver- 
besserungen vorzunehmen, wobei die Stadt die Hälfte der 
Kosten zu tragen sich bereit erklärte und ihm eine dauernde 
Konzession erteilte. Dies war zu Tweeds Zeiten, als der 
Gemeinderat größtenteils aus ganz korrupten Persönlich- 
keiten bestand und Tweeds Marionette, Hall, Bürger- 
meister war. Die öffentliche Opposition gegen diesen Be- 
schluß war so groß, daß die „Politiker“ zurückschreckten; 
jedenfalls genehmigte Bürgermeister Hall aus irgendwelchen 
Gründen diesen Beschluß nicht. 
Darauf wandte sich Vanderbilt 1872 an die Staatslegislatur 
— dieselbe Legislatur, deren Mitglieder er so oft wie Vieh 
gekauft hatte. Dies Parlament aber war 1871 gewählt, kurz 
nach der Aufdeckung der Betrügereien des Tweed-Kon- 
zerns. Es wurde als eine „Musterreformkörperschaft““ an- 
gesehen. Die Pseudo-,,Reform“-Beamten oder Körper- 
schaften, die vom amerikanischen Volke in der vergeblichen 
Hoffnung gewählt werden, der Korruption ein Ende zu 
machen, gehen oft viel weiter in ihrer Verfügung über 
Rechte und Interessen des Volkes als die verwegensten Poli- 
tiker, weil ihnen nicht der Verdacht der Korruptheit an- 
haftet und ihre Maßnahmen scheinbar das Wohl des Volkes 
im Auge haben. Die Tweed-Clique war gesprengt, aber die 
Kapitalisten, die deren Mitglieder so eifrig bestochen und 
von ihren politischen Maßnahmen so ungeheuer profitiert 
hatten, waren unangetastet und mächtiger als je. Die 
Quelle all der Korruption war in keiner Weise beeinträch- 
tigt. Tweed, der Politiker, wurde geopfert, kam ins Ge- 
fängnis und starb dort; die Kapitalisten, welche die reprä- 
sentativen Körperschaften überall in den Vereinigten Staa- 
ten vor und während seiner Zeit korrumpiert hatten, waren 
geehrt und geachtet und in der Lage, ihre Bestechungen 
fortzusetzen.
	        

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Geschichte Der Großen Amerikanischen Vermögen. Fischer, 1916.
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