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Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)

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Bibliographic data

fullscreen: Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)

Multivolume work

Identifikator:
1895264332
Document type:
Multivolume work
Author:
Myers, Gustavus
Title:
Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1916 -
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1895266750
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-242184
Document type:
Volume
Author:
Myers, Gustavus http://d-nb.info/gnd/10190651X
Title:
Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
Volume count:
Bd. 1
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1916
Scope:
XL, 412 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Dritter Teil: Die grossen Vermögen aus Eisenbahnen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Erster Teil: Die Verhältnisse in der Niederlassungs- und Kolonialzeit
  • Zweiter Teil: Die grossen Landvermögen
  • Dritter Teil: Die grossen Vermögen aus Eisenbahnen

Full text

y anderbilis Hauptstütze 
Sein hauptsächlichstes Instrument während all dieser 
Jahre war der Advokat Chauncey M. Depew, dessen Spezi- 
alität es war, die Öffentlichkeit durch honigsüße Reden zu 
betören. Jeder, der irgendwie zu gebrauchen war, wurde 
„warm gehalten‘. Große Summen wurden in Vanderbilts 
Namen in den Legislaturen verteilt. Zum Überfluß wurde 
ein noch hinterlistigeres Bestechungssystem ausfindig ge- 
macht. Auf den Bahnen wurde freigebig freie Fahrt be- 
willigt; keinem Politiker wurde sie je verweigert; Zeitungs- 
verleger, Schriftsteller und Reporter bekamen immer freie 
Reise, wenn sie darum einkamen; auf diese Weise legte man 
ihnen die Verpflichtung auf, sich einer Kritik zu enthalten 
und keine Schwindeleien aufzudecken. Alle Fisenbahn- 
gesellschaften benutzten diese Art der Bestechung. 
Hauptsächlich mit Hilfe dieser Reisestipendien erreichte 
Depew, der Beauftragte Vanderbilts, nicht nur eine all- 
gemeine Neutralität der Zeitungskritik, sondern sogar 
äußerst günstige Besprechungen. Das Volk, das sich auf die 
Zeitungen als Informationsquelle verließ, wurde ständig ge- 
täuscht und betrogen, teils durch die Unterdrückung gewis- 
ser Nachrichten, teils auch durch ihre Fälschung und Auf- 
bauschung. Dieser Depew war fast ein halbes Jahrhundert 
hindurch das geschickteste Werkzeug der Familie Vander- 
bilt. So erstaunlich es erscheinen mag: unter den Nicht- 
informierten galt er als Ehrenmann; sein Lob wurde be- 
ständig in allen Tonarten gesungen; einmal war er als Kan- 
didat zur Präsidentenwahl aufgestellt, und 1905, als die 
Familie Vanderbilt einen direkten Vertreter im Senat der 
Vereinigten Staaten haben wollte, veranlaßte sie die New 
Yorker Legislatur, die ganz in ihren Händen war, ihn in diese 
Körperschaft zu wählen. Während seiner Senatorenzeit ent- 
hüllten die 1905 angestellten Untersuchungen der Ge- 
schäftsführung gewisser Lebensversicherungsgesellschaften 
seitens einer Kommission der New Yorker Legislatur, daß 
Depew seit langer Zeit als juristischer Ratgeber an den gigan- 
tischen Betrügereien und Bestechungen Hydes, des Gründers 
und Direktors der Equitable Lebensversicherungsgesellschaft
	        

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Geschichte Der Großen Amerikanischen Vermögen. Fischer, 1916.
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