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Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)

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Bibliographic data

fullscreen: Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)

Multivolume work

Identifikator:
1895264332
Document type:
Multivolume work
Author:
Myers, Gustavus
Title:
Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1916 -
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1895266750
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-242184
Document type:
Volume
Author:
Myers, Gustavus http://d-nb.info/gnd/10190651X
Title:
Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
Volume count:
Bd. 1
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1916
Scope:
XL, 412 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Dritter Teil: Die grossen Vermögen aus Eisenbahnen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Erster Teil: Die Verhältnisse in der Niederlassungs- und Kolonialzeit
  • Zweiter Teil: Die grossen Landvermögen
  • Dritter Teil: Die grossen Vermögen aus Eisenbahnen

Full text

314 — 
redung mit dem lakonischen Ausspruch: „Wenn ich etwas 
gebe, gebe ich es selbst.“ Ein andermal versprach Vanderbilt 
einem Freunde, ihm tausend Anteile der New Yorker Zentral- 
eisenbahn zu überlassen. Der Kurs stieg auf 155 Dollar pro 
Aktie und fiel dann auf 90 Dollar. Gleich darauf, vor der Ein- 
bringung eines wichtigen Gesetzentwurfes, der, wie Vander- 
bilt wußte, den Wert der Aktien wesentlich erhöhen würde, 
ging der alte Magnat zu dem Freunde und stellte ihm vor, 
daß, da der Aktienkurs gesunken, es nicht recht sei, den 
Freund einem Verlust auszusetzen. Vanderbilt bat um Rück- 
gabe der Aktien und erhielt sie, Als das Gesetz herauskam, 
stiegen die Aktien rapide, zum äußersten Entsetzen des ver- 
trauensvollen Freundes, der einen Gewinn vorn 80 000 Dollar 
auf diese Weise in Vanderbilts Hände fließen sah?). 
In seinen persönlichen Ausgaben vermied Vanderbilt in 
der Regel alles, was er als überflüssig ansah. Er trug eine 
denkbar einfache Kleidung, und Juwelen bewilligte er sich 
überhaupt nicht. Das Menü überwachte er mit mehr als 
kritischen Augen. Sogar physische Gründe konnten ihn 
nicht veranlassen, für kostspielige Arzneien Geld auszu- 
geben. Wenige Tage vor seinem Tode verordnete ihm sein 
Arzt Champagner zur Anregung. „Champagner!“ rief 
Vanderbilt mit vorwurfsvollem Blick, „Champagner kann 
ich nicht bewilligen. Eine Flasche jeden Morgen! Soda- 
wasser wird’s auch tun, denke ich!“ 
Aus allen Berichten ist ersichtlich, daß er auch in seinem 
eigenen Hause eine Atmosphäre der Verbitterung um sich 
schuf. Er wird als streng, eigensinnig, herrisch und knau- 
serig geschildert; in seinem Hause spielte er den Tyrannen 
and bekam Wutanfälle, wenn seine Stimmungen, Absichten 
und Pläne auf Widerspruch stießen, Seine Gattin schenkte 
ihm dreizehn Kinder, von denen zwölf am Leben blieben. 
Da sie eine Frau von fast ländlicher Einfachheit des Geistes 
und der Gewohnheiten war, fügte sie sich willenlos seiner 
eisernen Disziplin. Croffut sagt von ihr, sie beugte sich 
„nachgiebig und geduldig seinem beherrschenden Willen 
und seinen Launen“, Er fährt fort: „Der Umstand, daß 
1) Diese und ähnliche Anekdoten finden sich in einer Biographie in der NewYorker 
„Times“ vom 5, Januar 1877,
	        

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Geschichte Der Großen Amerikanischen Vermögen. Fischer, 1916.
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