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Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)

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Bibliographic data

fullscreen: Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)

Multivolume work

Identifikator:
1895264332
Document type:
Multivolume work
Author:
Myers, Gustavus
Title:
Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1916 -
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1895266750
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-242184
Document type:
Volume
Author:
Myers, Gustavus http://d-nb.info/gnd/10190651X
Title:
Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
Volume count:
Bd. 1
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1916
Scope:
XL, 412 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Dritter Teil: Die grossen Vermögen aus Eisenbahnen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Erster Teil: Die Verhältnisse in der Niederlassungs- und Kolonialzeit
  • Zweiter Teil: Die grossen Landvermögen
  • Dritter Teil: Die grossen Vermögen aus Eisenbahnen

Full text

- 315 — 
sie mit einem so eigensinnigen Manne in harmonischer Ehe 
leben konnte, zeugt für ihren Charakter.“‘““1) 
Wenn man den Berichten Glauben schenken kann, mußte 
sie Mal für Mal die heftigsten Szenen über sich ergehen 
lassen, weil sie sich für einen ihrer Söhne, Cornelius Jeremiah, 
einsetzte. Denn für die Nervosität und die schwache Ge- 
sundheit dieses Sohnes hatte der Vater nicht viel Sympathie; 
aber ein in seinen Augen unentschuldbares Verbrechen war, 
daß Cornelius für die kaufmännische Karriere weder Neigung 
noch Talent verriet. Wenn Cornelius an der Börse gespielt 
hätte, hätte sein Vater ihn als einen außerordentlich unter- 
nehmenden, achtbaren und vielversprechenden Mann an- 
gesehen. Aber er zog es vor, Karten zu spielen. Dieser 
rebellische Mangel an Geschäftsinteresse im Verein mit 
Zerstreutheit versetzte den alten Mann so in Wut, daß er 
Cornelius aus dem Hause wies und ihm beinahe zwei Jahr- 
zehnte lang nur zuweilen einmal einen Besuch gestattete, 
wenn die Mutter mit ihren Tränen und Klagen durch- 
gedrungen war. Nach einem mühevollen Leben starb 
Vanderbilts Gattin im Jahre 1868; etwa ein Jahr später be- 
gab sich der alte Magnat mit einem jungen Vetter, Frank 
A. Crawford, auf Reisen; bei seiner Rückkehr aus Kanada 
gab er zur grenzenlosen Überraschung und äußersten Miß- 
billigung seiner Kinder seine Wiedervermählung bekannt. 
Der Tod des alten Magnaten 
Jetzt wurde seinem langen Leben aber schnell ein Ziel 
gesetzt. Nach einigen weiteren Jahren des Gelderwerbs er- 
krankte er am 10. Mai 1876 lebensgefährlich. Acht Monate 
lang war er bettlägerig, und seine kräftige Natur kämpfte 
einen verzweifelten Kampf um das Leben. Zwei seiner 
Ärzte starben darüber weg; erst am Morgen des 4. Januar 
1877 machten sich die Anzeichen des nahen Todes bemerk- 
bar. Als man das bemerkte, wurden an seinem Lager rüh- 
rende Gesänge angestimmt: „Come, Ye Sinners, Poor and 
Needy,‘“ — „Nearer, My God, to Thee“ und „Show Ye 
Pity, Lord.“ Er starb einen konventionell religiösen Tod, 
1) „The Vanderbilts‘“, S. 113.
	        

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Geschichte Der Großen Amerikanischen Vermögen. Fischer, 1916.
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