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Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)

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Bibliographic data

fullscreen: Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)

Multivolume work

Identifikator:
1895264332
Document type:
Multivolume work
Author:
Myers, Gustavus
Title:
Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1916 -
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1895266750
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-242184
Document type:
Volume
Author:
Myers, Gustavus http://d-nb.info/gnd/10190651X
Title:
Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
Volume count:
Bd. 1
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1916
Scope:
XL, 412 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Dritter Teil: Die grossen Vermögen aus Eisenbahnen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Erster Teil: Die Verhältnisse in der Niederlassungs- und Kolonialzeit
  • Zweiter Teil: Die grossen Landvermögen
  • Dritter Teil: Die grossen Vermögen aus Eisenbahnen

Full text

— 2333 — 
Bei einem jährlichen Einkommen von 10 350 000 Dollar 
beschränkte er seine gewöhnlichen Ausgaben auf 200 000 
Dollar jährlich. Mit wie großem Gleichmut er auch seine 
erhabene Rolle als „Kunstsammler‘® durchführte, war er 
doch in den meisten anderen Dingen unglaublich knauserig. 
Er lebte in der Annahme, daß „jeder Mensch es darauf an- 
lege, Vorteile durch ihn zu haben‘; und betrachtete 
„Männer und Frauen in der Regel als eine ziemlich 
schlechte Gesellschaft‘“1). Folgendes Beispiel, das neben 
vielen ähnlichen von Croffut angeführt wird, zeigt seine 
Geschicklichkeit, Betrügereien aufzudecken: 
Wenn er im Büro beschäftigt war, hatte er die Gewohn- 
heit, sein Frühstück, das der Kellner aus einem benachbarten 
Restaurant brachte, an seinem Pult einzunehmen. 
Er bezahlte die Rechnung wöchentlich und prüfte die 
Beträge stets mit größter Sorgfalt nach. „War ich vorigen 
Donnerstag hier ?“ fragte er einen Angestellten am Neben- 
“sch. 
„Nein, Herr Vanderbilt, Donnerstag waren Sie zu Hause.“ 
„Ich dachte es mir,“ sagte er und strich den Tag von der 
Rechnung. Ein andermal äußerte er: „Am vorigen Dienstag 
habe ich keinen Kaffee bestellt,“ und strich auch diesen Be- 
trag aus. 
Bis in seine letzten Tage war sein Sinn mit geschäftlichen 
Plänen ausgefüllt ;während einer Konferenz über Eisenbahn- 
projekte, die er in seinem Hause am 8. Dezember 1885 mit 
Robert Garrett hatte, fiel er plötzlich vornüber vom Stuhl, 
vom Schlage getroffen, und war sofort tot. Diener rannten 
aufgeregt ab und zu; Boten wurden ausgesandt, seine Söhne 
zu holen; Telegramme verkündeten die Botschaft nah und 
fern. 
Das Hinscheiden des größten aller Menschen hätte nicht 
entfernt eine so große Aufmerksamkeit und Erregung her- 
vorrufen können wie William H. Vanderbilts Tod. Die 
Zeitungen füllten eine Seite um die andere mit Schilderun- 
gen, nicht ohne Grund. Denn er war, obwohl er ungekrönt 
und mit keiner Amtsgewalt bekleidet war, in Wirklichkeit 
doch ein Autokrat; und wenn der Mann auch starb, so lebte 
3) „The Vanderbilts‘, S. 127.
	        

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Geschichte Der Großen Amerikanischen Vermögen. Fischer, 1916.
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