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Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)

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Bibliographic data

fullscreen: Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)

Multivolume work

Identifikator:
1895264332
Document type:
Multivolume work
Author:
Myers, Gustavus
Title:
Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1916 -
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1895266750
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-242184
Document type:
Volume
Author:
Myers, Gustavus http://d-nb.info/gnd/10190651X
Title:
Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
Volume count:
Bd. 1
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1916
Scope:
XL, 412 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Dritter Teil: Die grossen Vermögen aus Eisenbahnen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Erster Teil: Die Verhältnisse in der Niederlassungs- und Kolonialzeit
  • Zweiter Teil: Die grossen Landvermögen
  • Dritter Teil: Die grossen Vermögen aus Eisenbahnen

Full text

— 2340 — 
so bewegliche Klagen angestimmt hatten, hatten ihre Zehn- 
tausende von Arbeitern lange Zeit unbarmherzig ausgebeu- 
tet. Ein Mißbrauch war dem anderen gefolgt. Die Bergleute 
wurden pro Tonne bezahlt; die Gesellschaften hatten die 
Tonnen betrügerischerweise vergrößert, so daß die Arbeiter 
mehr Arbeit zu leisten hatten, während die Löhne sich nicht 
srhöhten, sondern sogar herabgesetzt wurden. 
Einer der schlimmsten Nachteile aber waren die so- 
genannten Gesellschafts- oder „„Truck‘“läden. Um die 
elenden Löhne, die zur Auszahlung gekommen waren, zu- 
rückzubekommen, hatten die Gesellschaften sich genialer- 
weise Verkaufsläden zugelegt, aus denen die Arbeiter ihre 
Bedürfnisse decken mußten. In manchen Gruben wurde 
der Bergarbeiter überhaupt nicht bar bezahlt, sondern be- 
kam eine Anweisung auf die Grubenläden und wurde ge- 
zwungen, minderwertige Waren zu unglaublich hohen 
Preisen zu kaufen. 
In den Minen mußte gesprengt werden; den Sprengstoff 
mußten sich die Arbeiter auf eigene Kosten kaufen und 
mußten 2,75 Dollar pro Faß bezahlen, obgleich der Verkaufs- 
wert nicht mehr als 1,10 Dollar oder 90 Cent betrug. In 
jeder Richtung wurde der Bergmann betrogen und aus- 
geplündert. „Häufig,‘“ erzählt John Mitchell, der lang- 
jährige Führer der Bergleute, dessen spätere Laufbahn aber 
beweist, daß er keine tiefwurzelnde Feindschaft gegen die 
Interessen der Kapitalisten hegte, „arbeitete ein Mann und 
seine Kinder monatelang, ohne einen Dollar bares Geld zu 
bekommen, und sehr oft fand er am Ende des Monats in 
seiner Börse nur die Bescheinigung, daß er der Gesellschaft 
so und so viel Dollar mehr schuldig sei‘?). Mitchell fügt 
hinzu, daß die Legislatur von Pennsylvania Antitruckgesetze 
erließ, „aber die Unternehmer, die am lautesten gegen jede 
ungesetzliche Handlung der Bergarbeiter Front gemacht 
hatten, übertraten dies Gesetz offenkundig und ohne Zögern 
und umgingen es in verschiedener Richtung‘“?). Die elenden 
1) Organized Labor, S. 359. Mitchells Darlegungen wurden vollständig be- 
stätigt durch die umfassende Beweisaufnahme, welche die United States Anthracite 
Coal Commission 1902 einleitete. Ein paar Jahre später (1909) war er bei der Civic 
Federation angestellt, einer von Kapitalisten finanzierten Organisation. Ihr Zweck 
ist, zwischen Kapital und Arbeit eine „Harmonie“ herzustellen, 2) A. a. O,
	        

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Geschichte Der Großen Amerikanischen Vermögen. Fischer, 1916.
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