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Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)

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Bibliographic data

fullscreen: Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)

Multivolume work

Identifikator:
1895264332
Document type:
Multivolume work
Author:
Myers, Gustavus
Title:
Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1916 -
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1895266750
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-242184
Document type:
Volume
Author:
Myers, Gustavus http://d-nb.info/gnd/10190651X
Title:
Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
Volume count:
Bd. 1
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1916
Scope:
XL, 412 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Dritter Teil: Die grossen Vermögen aus Eisenbahnen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Erster Teil: Die Verhältnisse in der Niederlassungs- und Kolonialzeit
  • Zweiter Teil: Die grossen Landvermögen
  • Dritter Teil: Die grossen Vermögen aus Eisenbahnen

Full text

— 360 — 
Klausel hatte folgenden Sinn: daß die Eisenbahngesell- 
schaften von ihren Angestellten Überstunden gegen Extra- 
vergütung verlangen dürften. Diese Klausel machte das 
ganze Gesetz illusorisch. 
So nahmen die Dinge ihren Lauf ; im August 1892 streik- 
ten die bei verschiedenen in Buffalo zusammenlaufenden 
Eisenbahnen angestellten Arbeiter, um höheren Lohn und 
kürzere Arbeitszeit zu erhalten. Der Streik gewann an Aus- 
dehnung und wurde mit taktischem Erfolge geführt; die 
Streikenden zogen die Männer, welche eingestellt waren, 
um ihre Stellen auszufüllen, ohne Schwierigkeiten auf ihre 
Seite. Was taten nun die Vanderbilts und ihre Verbündeten? 
Sie griffen zu dem alten Hilfsmittel, bewaffnete Macht 
herbeizurufen, um das zu unterdrücken, was sie als 
Gewalt bezeichneten. Diese Leute, welche die Gesetze ge- 
kauft und beständig übertreten hatten, behaupteten jetzt, 
ihre Besitzinteressen seien durch die „Gewalttätigkeit des 
Mobs““ gefährdet, -und verlangten Soldaten, um „Gesetz 
und Ordnung wiederherzustellen“. Das war ein Vorwand, 
der sofort wirkte. 
Der Gouverneur des Staates New York alarmierte sofort 
die ganze Staatsmiliz, 8000 Mann stark, und entsandte sie 
nach Buffalo. Die Streikenden waren jetzt von Bajonetten 
und Kanonen bedroht. Das Militär verhinderte die Strei- 
kenden, die Streikbrecher zu überreden, ihre Stellen nicht 
anzutreten. Gegen dieses Übergewicht war der Streik ver- 
loren. 
Wenn. die Vanderbilts auch ihren Arbeitern nicht täglich 
sin paar Cent Tagelohn mehr bewilligen konnten, so konn- 
ten sie doch Millionen für Heiraten mit ausländischen Ari- 
stokraten hingeben. Diese Exkursionen in das Gebiet des 
europäischen Hochadels haben die Familie Vanderbilt etwa 
15 bis 20 Millionen Dollar gekostet. Wenn verarmte Gra- 
fen, Lords, Herzöge und F ürsten, die ihr ursprünglich 
durch Raub erworbenes und durch Raub vergrößertes Erbe 
verschwendet haben, ängstlich nach einer reichen Heirat 
Ausschau halten und die amerikanischen Geldmagnaten, 
die mit Reichtum gesättigt sind, sich nach aristokratischen 
Konnexionen sehnen, kommt das Arrangement leicht zu-
	        

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Geschichte Der Großen Amerikanischen Vermögen. Fischer, 1916.
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