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Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)

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Bibliographic data

fullscreen: Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)

Multivolume work

Identifikator:
1895264332
Document type:
Multivolume work
Author:
Myers, Gustavus
Title:
Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1916 -
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1895266750
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-242184
Document type:
Volume
Author:
Myers, Gustavus http://d-nb.info/gnd/10190651X
Title:
Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
Volume count:
Bd. 1
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1916
Scope:
XL, 412 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Dritter Teil: Die grossen Vermögen aus Eisenbahnen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Erster Teil: Die Verhältnisse in der Niederlassungs- und Kolonialzeit
  • Zweiter Teil: Die grossen Landvermögen
  • Dritter Teil: Die grossen Vermögen aus Eisenbahnen

Full text

‚AM 
3 
wandte und intime Bekannte der Braut und des Bräuti- 
gams bei.“ Die elegante Einfachheit bestand in Geschenken, 
deren Wert auf rund eine Million Dollar geschätzt wurde, 
und in einer kostspieligen Feier. Ob die Braut schön und 
der Bräutigam klug war, wurde mit keinem Wort erwähnt; 
es rief nur der eine allmächtige Umstand Begeisterung 
hervor, daß die Braut ein eigenes Vermögen von etwa 
ı2 Millionen Dollar hatte. 
Die genaue Summe, die den Grafen veranlaßte, seinen 
Titel zu verkaufen, wußte niemand außer den beteiligten 
Parteien. Ihr Vater war 1899 gestorben und hatte ein Ver- 
mögen hinterlassen, das sich nominell auf etwa 100 Millionen 
Dollar belief, Sein tatsächlicher Umfang war viel größer. 
Es war seit langer Zeit, wie die Steuerveranlagungskom- 
mission für den Staat New York 1903 angab, bei den sehr 
reichen Leuten üblich, die Erbsteuer durch ein betrüge- 
:isches Verfahren zu vermeiden. Sie legten z. B. Aktien 
oder Geld in Briefumschläge und verteilten diese auf dem 
Totenbett unter die Erben, bzw. hinterließen sie ihnen 
heimlich!). Wie sein Vater war Cornelius Vanderbilt am 
Schlage gestorben. In seinem Testament fand er seinen äl- 
testen Sohn Cornelius mit ein paar lumpigen Millionen ab. 
Und der Grund für diese väterliche Härte? Er hatte Cor- 
nelius’ Heirat nicht gebilligt. Seinem Sohn Alfred, dem 
vielfachen Multimillionär, hinterließ er den größten Teil 
seines Vermögens und vermachte seiner Witwe, seinem 
Sohn Reginald und seinen zwei Töchtern viele Millionen. 
Cornelius protestierte gegen die Ungerechtigkeit und 
Härte, mit ein paar Millionen zum Bettler gemacht zu 
werden, und drohte mit einer gerichtlichen Klage, worauf 
Alfred, dem die Notlage, in die sein Bruder Cornelius 
versetzt war, leid tat, ihm sechs oder sieben Millionen 
schenkte, damit er die dringendsten Bedürfnisse befrie- 
digen konnte. 
Die Ehen mit ausländischen Aristokraten sind ein Ventil 
für das Vanderbiltsche Vermögen geworden, obwohl die 
Vanderbilts dank ihrem großen Einfluß auf die Gesetze 
1) Vgl. Annual Report of the New York State Board of Taw Commissioners, 
New York Senate Document, No. 8, 1903, S. 10.
	        

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Geschichte Der Großen Amerikanischen Vermögen. Fischer, 1916.
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