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Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)

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Bibliographic data

fullscreen: Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)

Multivolume work

Identifikator:
1895264332
Document type:
Multivolume work
Author:
Myers, Gustavus
Title:
Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1916 -
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1895266750
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-242184
Document type:
Volume
Author:
Myers, Gustavus http://d-nb.info/gnd/10190651X
Title:
Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
Volume count:
Bd. 1
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1916
Scope:
XL, 412 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Dritter Teil: Die grossen Vermögen aus Eisenbahnen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Erster Teil: Die Verhältnisse in der Niederlassungs- und Kolonialzeit
  • Zweiter Teil: Die grossen Landvermögen
  • Dritter Teil: Die grossen Vermögen aus Eisenbahnen

Full text

— 371 — 
Geistern der Massen mit den anderen überlieferten Lebens- 
anschauungen eingeflößt wurden, die sie zu willenlosen 
Opfern für die Raubgier ihrer Ausbeuter machen sollten. 
Diese „oberen Klassen“ diktierten die Gesetze; und die 
Gesetze bewiesen (wie auch heute noch), wie diese vorneh- 
men Moralisten in Wahrheit gegen die Armen gesonnen 
waren. Armut wurde offenkundig als Verbrechen hinge- 
stellt. Die Verarmten wurden vom Gesetz als Bettler an- 
gesehen, und der Ausdruck Bettler war so anstößig und die 
Behandlung des Bettlers so demütigend, daß zahllose Arme 
lieber Not litten und schweigend starben, als daß sie die 
karge und verletzende Hilfe der Öffentlichkeit angerufen 
hätten, die ihnen nur zuteil wurde, wenn sie sich selbst als 
Bettler bekannten. 
Krankheit, Arbeitsunfähigkeit, hohes Alter und sogar ein 
normales Leben in Armut war eine erschreckende Aussicht. 
Die einzig sichere Möglichkeit, dem zu entgehen, war, 
Reichtümer zu erwerben. Die einzige Sicherheit war Reich- 
tum, vorausgesetzt, daß sein Besitzer ihn gegen die Raublust 
seiner eigenen Klasse schützen konnte, Alle Einflüsse wirk- 
ten dahin, den Menschen zu verzweifelten Versuchen anzu- 
spornen, dem Schimpf und der Sklaverei der Armut zu ent- 
gehen und durch Reichtum wirtschaftliche Unabhängigkeit 
and eine soziale Stellung zu erlangen. 
Wie aber war dieser Reichtum zu erringen? Hier ver- 
einigten sich Einflüsse anderer Art mit den vorigen, um 
alle Zweifel, Bedenken und Widerstände, die der Empor- 
strebende haben mochte, zu verscheuchen oder zu unter- 
drücken. Der verdienende Jüngling sah bald ein, daß die 
Arbeit für den Profit anderer ihm selbst nichts als Armut 
brachte oder günstigstenfalls einige kärgliche Ersparnisse, 
die beständig gefährdet waren. Um reich zu werden mußte 
er nicht nur seine Mitmenschen ausplündern, sondern durfte, 
das sah er ein, in seinen Methoden nicht wählerisch. sein. 
Diese Lehre wurde von der ganzen kapitalistischen Klasse 
überall wirksam und energisch erteilt. 
Die konventionellen Schriftsteller haben mit großer 
Entrüstung auf Goulds Bestechungen der Parlamente und 
seine Betrügereien und Schwindeleien hingewiesen. Ohne
	        

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Geschichte Der Großen Amerikanischen Vermögen. Fischer, 1916.
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