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Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)

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Bibliographic data

fullscreen: Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)

Multivolume work

Identifikator:
1895264332
Document type:
Multivolume work
Author:
Myers, Gustavus
Title:
Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1916 -
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1895266750
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-242184
Document type:
Volume
Author:
Myers, Gustavus http://d-nb.info/gnd/10190651X
Title:
Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
Volume count:
Bd. 1
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1916
Scope:
XL, 412 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Dritter Teil: Die grossen Vermögen aus Eisenbahnen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Erster Teil: Die Verhältnisse in der Niederlassungs- und Kolonialzeit
  • Zweiter Teil: Die grossen Landvermögen
  • Dritter Teil: Die grossen Vermögen aus Eisenbahnen

Full text

270 
heraus, daß die amerikanischen Soldaten sie in Mexiko voll 
Wut wegwarfen. Im Bürgerkriege aber zogen die Kapita- 
listen des Nordens Reichtümer aus dem nationalen Unglück 
und aus dem Blut des Heeres, das für ihre Interessen kämpfte. 
In den Kapiteln über das Vanderbiltsche Vermögen ist 
darauf hingewiesen worden, wie Kommodore Vanderbilt 
und andere Reeder der Regierung für schwindelnd hohe 
Summen zum Transport der Soldaten Schiffe verkauften 
oder verpachteten, die so veraltet oder sonst seeuntüchtig 
waren, daß sie außer Betrieb gesetzt werden mußten, 
In jenen Kapiteln wurde diese Methode hauptsächlich 
Vanderbilt zur Last gelegt; tatsächlich bildet sie aber nur 
einen Teil der allgemeinen Betrügereien. Während 
Vanderbilt, als Bevollmächtigter der Regierung, morsche 
Schiffe pachtete oder kaufte und Millionen dabei verdiente, 
drehten die bekanntesten und geachtetsten Reeder jener 
Zeit ihre alten Kähne der Regierung zu unglaublichen 
Preisen an. 
Einer der allergeachtetsten Kaufleute, der im damaligen 
geschäftlichen und gesellschaftlichen Leben eine große Rolle 
spielte, war z. B. Marshall O. Roberts. Das war derselbe 
Roberts, der bei den Betrügereien hinsichtlich der Post- 
subsidien so stark beteiligt war, derselbe scheinheilige 
Roberts, der, wie in den Kapiteln über das Astorsche 
Vermögen erwähnt wird, mit John Jacob Astor und an- 
deren zusammen ein Zeugnis unterschrieb, das die Ehren- 
haftigkeit des Tweed-Regimes bezeugte. Eine Kongreß- 
kommission, welche die Regierungsverträge von 1826/63 
nachprüfte, brachte Tatsachen ans Licht, die selbst eine 
an die übliche politische Korruption gewöhnte Kommission 
in Erstaunen setzten. Es soll hier nur ein Beispiel angeführt 
werden: Samuel Churchman, ein staatlicher Schiffssach- 
verständiger, der von Weller, dem Marineminister, engagiert 
war, erzählte in Einzelheiten, wie Roberts und andere Reeder 
und Kapitalisten es möglich machten, alte verbrauchte 
Schiffe der Regierung anzuhängen; bei einem weiteren Ver- 
hör am 3. Januar 1863 wurde Churchman gefragt: 
Frage: „Verkaufte oder verpachtete Roberts noch andere 
Schiffe an die Regierung?“
	        

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Geschichte Der Großen Amerikanischen Vermögen. Fischer, 1916.
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