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Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)

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Bibliographic data

fullscreen: Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)

Multivolume work

Identifikator:
1895264332
Document type:
Multivolume work
Author:
Myers, Gustavus
Title:
Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1916 -
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1895266750
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-242184
Document type:
Volume
Author:
Myers, Gustavus http://d-nb.info/gnd/10190651X
Title:
Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
Volume count:
Bd. 1
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1916
Scope:
XL, 412 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Dritter Teil: Die grossen Vermögen aus Eisenbahnen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Erster Teil: Die Verhältnisse in der Niederlassungs- und Kolonialzeit
  • Zweiter Teil: Die grossen Landvermögen
  • Dritter Teil: Die grossen Vermögen aus Eisenbahnen

Full text

386 
einerseits eine größere Garantie für sein Übergewicht zu 
haben, und anderseits selbst den Kurs bestimmen zu 
können, kaufte er unausgesetzt neue Aktien an. Das Trio 
aber hatte in aller Stille einen Plan entworfen, durch den 
es Vanderbilts Kontrolle abschütteln konnte. 
Scheinbar um Mittel zur Verbesserung der Eisenbahn zu 
beschaffen, beschlossen sie, eine Menge neuer Obligationen 
auszugeben. Hiervon behielten sie große Mengen selbst als 
Sicherheit für angebliche Darlehen. Diese Obligationen 
wurden heimlich in Aktien umgewandelt und dann unter 
Maklerfirmen verteilt, an denen die drei beteiligt waren. 
Vanderbilt, in seinem Bestreben, möglichst viele Aktien in 
seine Hände zu bekommen, kaufte ohne Argwohn die Aktien 
an. Dann kam die Verräterei der drei Männer ans Licht, 
und ihre Absicht, weitere Aktien auszugeben, wurde lautbar. 
Vanderbilt zögerte nicht einen Augenblick. Er beeilte sich, 
den juristischen Beistand von George C.Barnard vom Obersten 
Gerichtshof New Yorks anzurufen. Er wußte, daß er auf 
Barnard rechnen konnte, den er zu dieser Zeit durch Be- 
stechungen beeinflußte. Dieser Richter war ein offen- 
kundiges Werkzeug der korporativen Interessen und des 
politischen T’weedrings; wegen seiner vielen Vergehen wurde 
er später unter Anklage gestellt!). Barnard erließ auf der 
Stelle eine Verfügung, welche die Erie-Direktoren an 
weiteren Aktienemissionen hinderte und ihnen befahl, ein 
Viertel der bereits ausgegebenen dem Gesellschaftsvermögen 
zurückzugeben. Ferner wurde jede weitere Umwandlung 
von Obligationen in Aktien mit der Begründung verboten, 
daß es eine betrügerische Manipulation sei. 
Dies wurde als ein so ausgesprochener Sieg Vanderbilts 
angesehen, daß der Kurs der Erie-Aktien um 30 Prozent 
stieg. Aber die Intriganten hatten eine List in Reserve. 
Indem sie scheinbar Barnards Anordnung gehorchten, 
ließen sie die Aktienhefte von einem Messengerboy beiseite 
schaffen, der den Auftrag bekommen hatte, sie in eine 
Depositenkasse in der Pine Street zu bringen. Sie behaup- 
teten in aller Unschuld, nicht zu wissen, wer der Dieb sei; 
1) Bei seinem Tode fanden sich ı Million Dollar teils in Obligationen, teils in bar 
unter seinen Effekten.
	        

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Geschichte Der Großen Amerikanischen Vermögen. Fischer, 1916.
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