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Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)

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Bibliographic data

fullscreen: Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)

Multivolume work

Identifikator:
1895264332
Document type:
Multivolume work
Author:
Myers, Gustavus
Title:
Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1916 -
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1895266750
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-242184
Document type:
Volume
Author:
Myers, Gustavus http://d-nb.info/gnd/10190651X
Title:
Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
Volume count:
Bd. 1
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1916
Scope:
XL, 412 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Dritter Teil: Die grossen Vermögen aus Eisenbahnen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Erster Teil: Die Verhältnisse in der Niederlassungs- und Kolonialzeit
  • Zweiter Teil: Die grossen Landvermögen
  • Dritter Teil: Die grossen Vermögen aus Eisenbahnen

Full text

-- 392 — 
wenn man wartete, bis die Männer nach Albany kamen“, 
Bezeichnend ist seine Bemerkung, daß es ebenso unmöglich 
sel, die verschiedenen Fälle aufzuzählen, als wenn man sich 
erinnern sollte, wieviele Güterwagen Tat für Tag auf der 
Erie-Eisenbahn verkehrt hätten“, Seine Bestechung dehnte 
sich über vier verschiedene Staaten aus, wie er gleichmütig 
angab. „In einem republikanischen Bezirk war ich Republi- 
kaner, in einem demokratischen Bezirk Demokrat, in einem 
neutralen Bezirk neutral, aber immer wahrte ich die Inter- 
essen der Erie-Bahn?).“ Die Beträge, die er für diese aus- 
gedehnte Bestechung verausgabte, stammten aus den Er- 
gebnissen seiner großen Diebstähle her; er hätte mit ebenso 
großer Wahrheit hinzufügen können, daß er mit diesem ge- 
stohlenen Gelde einige der hervorragendsten Advokaten 
jener Zeit beschäftigen und Richter kaufen konnte. 
Die Schriftsteller, die sich mit den oberflächlichen Tat- 
sachen begnügen oder denen das Verständnis für den Gang 
der Geschehnisse fehlt, konstatieren meistens, daß Gould nur 
durch diese Bestechungen und Intrigen seine Betrügereien 
durchführen konnte. Solche Behauptungen sind völlig in- 
korrekt. Um zu tun, was er tat, brauchte man die Billigung 
oder zum mindesten die Duldung seitens eines beträchtlichen 
Teils der öffentlichen Meinung. Diese erlangte er. Auf 
welche Art? Indem er sich als eifrigen Antimonopolisten 
hinstellte. 
Die Antimonopolbewegung war der größte Fetisch der 
ganzen Mittelklasse; diese Klasse beobachtete mit Besorgnis 
die wachsende Konzentration des Reichtums; und da ihre 
Interessen durch eine große Anzahl der Organe der öffent- 
lichen Meinung vertreten wurden, beeinflußten sie die Ge- 
danken eines nicht kleinen Teils der arbeitenden Klasse. 
Während Gould seine Bestechungen in aller Heimlichkeit 
betrieb, legte er der Öffentlichkeit eine Reihe von Argu- 
Menten vor, an denen es ihm nie mangelte. Er stellte sich 
selbst als den Vorkämpfer der Mittelklasse und der arbeiten- 
den Klasse hin, indem er Vanderbilt zu verhindern suchte, 
ein Eisenbahnmonopol zu bekommen. Er benutzte ge 
1) Report of, and Testimony before, the Select Assembly Committee, 1873, 
Assembly Documents, Nr. 08, 20 ete.
	        

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Geschichte Der Großen Amerikanischen Vermögen. Fischer, 1916.
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