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Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)

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Bibliographic data

fullscreen: Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)

Multivolume work

Identifikator:
1895264332
Document type:
Multivolume work
Author:
Myers, Gustavus
Title:
Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1916 -
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1895266750
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-242184
Document type:
Volume
Author:
Myers, Gustavus http://d-nb.info/gnd/10190651X
Title:
Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
Volume count:
Bd. 1
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1916
Scope:
XL, 412 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Erster Teil: Die Verhältnisse in der Niederlassungs- und Kolonialzeit
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Erster Teil: Die Verhältnisse in der Niederlassungs- und Kolonialzeit
  • Zweiter Teil: Die grossen Landvermögen
  • Dritter Teil: Die grossen Vermögen aus Eisenbahnen

Full text

15 — 
York vom 20. September 1764 an die Londoner Handels- 
leitung heftigen Protest erhob. Er legte dar wie die 
Landmagnaten es durchgesetzt hätten, sich zur gesetZ- 
gebenden Klasse zu erheben. Drei der großen Boden- 
Schenkungen sicherten einem jeden Besitzer das Privileg zu, 
seinen Vertreter in den Landtag zu schicken. Diese Grund- 
besitzer wurden also erbliche Gesetzgeber. „Die Inhaber 
anderer großer Patente,“ fuhr Colden fort, „haben als Be- 
sitzer des größten Reichtums in den verschiedenen ameri- 
<anischen Grafschaften, wo ihre Ländereien liegen, genügen- 
den Einfluß, um für diese Grafschaften beständig gewählt zu 
werden. Der Landtag dieser Provinz besteht also aus den 
Eigentümern dieser zufälligen Schenkungen, den Kaufleuten 
von New York, deren Führer mit den Besitzern dieser 
großen Ländereien durch Familieninteressen aufs innigste 
verbunden sind, und aus gewöhnlichen Farmern, die leicht 
mit einigen Redereien von ‚Freiheiten und Vorrechten‘ zu 
betrügen sind. Die Besitzer der großen Ländereien sind 
nicht nur befreit von den Bodenzinsen, die die anderen 
Grundbesitzer in den Provinzen zahlen müssen, sondern ver- 
möge ihres Einflusses in der Versammlung auch frei von 
jeder anderen öffentlichen Steuer auf ihren Bodenbesitz.“ 
Das konnte nur Eine Folge haben: überall, besonders 
aber in New York und in Virginia, wurden die Boden- 
besitzer immer reicher und anmaßender, während ander- 
seits — in einem neuen Lande mit außerordentlichen 
Bodenschätzen! — die Armut Wurzel faßte und immer 
mehr um sich griff. Die Steuerlast fiel gänzlich auf die 
Klassen der Farmer und der Arbeiter; wenn die Kaufleute 
auch nominell besteuert waren, so konnten sie ihre .Ver- 
pflichtungen doch leicht auf diese beiden Klassen abwälzen. 
Wucherische Darlehen und Verpfändungen nahmen über- 
hand. 
Nun zeigte es sich, 5 daß das unbeschränkte Recht, mit 
Pelzen zu handeln, nur auf dem Papier stand. Um die 
Pelze zu bekommen mußte man in das Land hineinkönnen 
— aber das Land;war jaimonopolisiert. Im Süden, wo 
Tabak und Mais "die Hauptartikel waren, wurde dem 
Arbeiter gleichfalls die Niederlassung verweigert, außer
	        

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Grundzüge Der Theorie Der Statistik. G. Fischer, 1928.
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