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Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)

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Bibliographic data

fullscreen: Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)

Multivolume work

Identifikator:
1895264332
Document type:
Multivolume work
Author:
Myers, Gustavus
Title:
Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1916 -
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1895266750
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-242184
Document type:
Volume
Author:
Myers, Gustavus http://d-nb.info/gnd/10190651X
Title:
Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
Volume count:
Bd. 1
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1916
Scope:
XL, 412 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Erster Teil: Die Verhältnisse in der Niederlassungs- und Kolonialzeit
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Erster Teil: Die Verhältnisse in der Niederlassungs- und Kolonialzeit
  • Zweiter Teil: Die grossen Landvermögen
  • Dritter Teil: Die grossen Vermögen aus Eisenbahnen

Full text

25 — 
Tracy, der Sohn eines Kaufmanns aus Newburyport. 
Nachdem er, wie die meisten Söhne reicher Kaufleute, 
studiert hatte, zog er 25jährig mit einer Anzahl Kaper- 
schiffen aus und kehrte nach vielen Jahren beutebeladen zu- 
rück. Um seinen Biographen zu zitieren: „Er lebte in groß- 
artigem Stil, besaß mehrere Landsitze und große Farmen 
mit eleganten Sommervillen und schönen Fischteichen — 
kurz alles, was ein britischer Edelmann brauchte, um 
glücklich zu sein und seinem Stande zu genügen. Seine 
Pferde waren von edelster Rasse, seine Kutschen von 
glänzendster Machart.““ Aber ach! diese herrliche Laufbahn 
wurde jäh abgeschnitten, als gefühllose britische Fregatten 
und Kanonenboote seine kecken Kaperschiffe enterten 
and er total ruiniert dastand. | 
Viel glücklicher war Joseph Peabody. Als junger Mann 
schrieb er sich als Offizier auf Derbys Kaperschiff „Bunker 
Hill“ ein, machte seine zweite Fahrt auf Cabots Kaper- 
schiff „„Pilgrim“, das ein reichbeladenes britisches Kauf- 
fahrteischiff wegnahm, kehrte Studien halber an die 
Küste zurück und nahm dann die Kaperei wieder auf. 
Einige seiner Taten, wie George Atkinson Ward sie erzählt, 
and schauerlich 8cnug, um in den blutigsten Kriminal- 
geschichten Platz zu finden. Mit dem Gelde, das er als 
Beuteanteil verdiente, kaufte er ein Schiff, das er selbst 
befehligte, und unternahm verschiedene Fahrten nach 
Europa und Westindien. Um 1791 hatte er ein großes 
Vermögen beisammen. Nun brauchte er nicht mehr selbst 
auf die See zu gehen; nun war er Großkaufmann und konnte 
andere bezahlen, damit sie sich um seine Schiffe kümmerten. 
Diese vermehrten sich so, daß er schließlich 83 eigene in 
Salem erbaute Schiffe besaß, die er, befrachtet, in alle be- 
kannten Erdteile ausschickte, Er beschäftigte 7000 Ma- 
trosen. Seine Schiffe waren in Kalkutta, Kanton, Sumatra, 
St. Petersburg und einem Dutzend anderer Häfen bekannt. 
Sie kehrten zurück mit Ladungen, die er durch Küstenschiffe 
an die verschiedenen amerikanischen Häfen verteilte. Voller 
Staunen erzählten sich seine Zeitgenossen, er bezahle etwa 
200 000 Dollar an Staats-, Kreis- und Gemeindesteuern in 
Salem, wo er wohnte. Er starb 1844 im Alter von 84 Jahren. 
„A
	        

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Geschichte Der Großen Amerikanischen Vermögen. Fischer, 1916.
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