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Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)

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Bibliographic data

fullscreen: Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)

Multivolume work

Identifikator:
1895264332
Document type:
Multivolume work
Author:
Myers, Gustavus
Title:
Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1916 -
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1895266750
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-242184
Document type:
Volume
Author:
Myers, Gustavus http://d-nb.info/gnd/10190651X
Title:
Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
Volume count:
Bd. 1
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1916
Scope:
XL, 412 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Erster Teil: Die Verhältnisse in der Niederlassungs- und Kolonialzeit
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Erster Teil: Die Verhältnisse in der Niederlassungs- und Kolonialzeit
  • Zweiter Teil: Die grossen Landvermögen
  • Dritter Teil: Die grossen Vermögen aus Eisenbahnen

Full text

16 — 
bei schwerer Arbeit bestraft. Der Unglückliche wurde 
gewöhnlich mit Leidensgefährten zusammengekettet und 
gezwungen, an den Landstraßen zu arbeiten. Straßenbettel 
war durch harte Gesetze verboten; Armut war tatsächlich 
ein Verbrechen. Stahl der Arme, so war er ein geborener 
Verbrecher; stahl der Reiche, so konnte das Gericht „die 
verbrecherische Absicht nicht erkennen“. Dafür lassen sich 
Hunderte von Beweisen beibringen; z. B. Samuel Swartwout, 
der lange Zeit im New Yorker Hafen Steuereinnehmer war 
und gleichzeitig in Landspekulationen arbeitete. 1838 stellte 
sich heraus, daß er der Regierung I 222 705 Dollar ge- 
stohlen und verspekuliert hatte. Eine Zeitlang entzog er 
sich der Justiz, dann erklärte man ihn für ein „Opfer der 
Umstände“ — im Gefängnis saß er niemals. 
Mit Geld war alles zu machen. Der Besitzende konnte 
jedes Verbrechen begehen, Mord nicht ausgeschlossen — 
gegen Bürgschaft kam er frei. Was aber geschah mit dem 
Armen? ; Folgendes sagt ein Bericht der Gesellschaft zur 
Verhütung der Verarmung für 1821: „In Bridewell sind 
weiße Frauen jeder Art, von der Unschuldigen, die schließ- 
lich freigesprochen wird, bis zur niedrigsten Dirne, in dem- 
selben Raume zusammengedrängt. In den Gefängnissen 
der weißen Männer ist es nur wenig anders... Ebenso 
verhält es sich mit den farbigen Gefangenen beider Ge- 
schlechter.“ 
Wurde der Reiche verklagt oder wollte er selbst jemand 
verklagen, so brauchteer nur eine Bürgschaft dafür zu hinter- 
legen, daß er zum Termin auch erscheinen würde. Wurde 
aber der Arme verklagt, oder wollte er jemand verklagen, 
und konnte er keine Bürgschaft für sein Erscheinen beim 
Termin beibringen, so zwang das Gesetz die Behörden, 
ihn so lange einzulochen.. So wurde in Maryland eine junge 
Frau tätlich angegriffen und stellte Strafantrag. Da sie 
aber keine Bürgschaft stellen konnte, wurde sie 18 Monate 
lang als Zeugin in Untersuchungshaft gehalten! Das ist 
nur ein Beispiel aus Tausenden, wie sie in den Debatten 
der Verfassungs-Versammlung von 1846 aus New York, 
Maryland, Pennsylvanien und anderen Staaten vorgebracht 
wurden.
	        

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Geschichte Der Großen Amerikanischen Vermögen. Fischer, 1916.
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