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Recht der Schuldverhältnisse (Bd. 2)

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Bibliographic data

fullscreen: Recht der Schuldverhältnisse (Bd. 2)

Multivolume work

Identifikator:
1896405266
Document type:
Multivolume work
Title:
J. v. Staudingers Kommentar zum Bürgerlichen Gesetzbuch und dem Einführungsgesetze
Place of publication:
München [u.a.]
Publisher:
Schweitzer
Year of publication:
1910-1911
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1896406157
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-242028
Document type:
Volume
Title:
Recht der Schuldverhältnisse
Volume count:
Bd. 2
Place of publication:
München [u.a.]
Publisher:
Schweitzer
Year of publication:
1910
Scope:
S. 926 - 1811
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Neunter Titel. Auslobung / Erläutert von Dr. Karl Kober
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die deutsche Wirtschaft
  • Title page
  • Contents
  • 1. Die wirtschaftliche Bewegung
  • 2. Deutschlands Stellung in der Weltwirtschaft
  • 3. Wirtschaft und politische Parteien
  • 4. Die Wirtschaft und die soziale Frage
  • 5. Industrie und Finanz
  • 6. Die volkswirtschaftliche Bedeutung des Handels
  • 7. Das Handwerk im Rahmen der Volkswirtschaft
  • 8. Reichsverfassung und Wirtschaft
  • 9. Wirtschaft und Reparationspolitik
  • 10. Wirtschaftliches Organisationswesen
  • 11. Die wirtschaftliche Führerpersönlichkeit
  • 12. Die menschlichen Kräfte in der Wirtschaft
  • 13. Wirtschaftliche Betriebsmethoden
  • 14. Gewerblicher Urheberschutz
  • 15. Kommunale Wirtschaftsbetriebe
  • 16. Deutsche Wirtschaftsbeziehungen zu Österreich
  • 17. Die angewandten Naturwissenschaften im Dienste der Wirtschaft
  • 18. Wirtschaft und Steuerpolitik
  • 19. Die Gesundung der Währung in Deutschland
  • 20. Qualitätsarbeit
  • 21. Verkehrspolitische Aufgaben der Deutschen Reichspost
  • 22. Die wirtschaftliche Bedeutung der Seeschiffahrt
  • 23. Deutsche Wasserstraßenpolitik
  • 24. Verkehrspolitische Aufgaben der Reichseisenbahn
  • 25. Luftfahrt in Wirtschaft und Politik
  • 26. Messen und Ausstellungen
  • 27. Banken und Industrie
  • 28. Der Binnengroßhandel
  • 29. Die staatspolitische Bedeutung der Landwirtschaft
  • 30. Die wirtschaftliche Einstellung der öfentlichen Verwaltung
  • 31. Die wirtschaftliche Einstellung der Rechtspfege
  • 32. Die außenpolitischen Aufgaben der Wirtschaft
  • Index

Full text

15. 
Kommunale Wirtschaftsbetriebe. 
Von Oberbürgermeister Mitzlaff, 
Geschäftsführendem Vorstandsmitglied des Deutschen Städtetages. 
Das Gebiet kommunaler Wirtschatit, 
Wenn die Stellung der kommunalen Betriebe in der Gesamtwirtschaft 
erörtert wird, pflegt es sich in erster Linie darum zu handeln, das Be- 
tätigungsgebiet der Gemeinden in der Wirtschafit 
zu umgrenzen, also die Linie festzustellen, innerhalb deren man eine 
wirtschaftliche Betätigung der Kommunen auf wirtschaftlichem Gebiet 
fordern oder zulassen will, Auffassungen, die ein Nebeneinander von 
privater und kommunaler Wirtschaft von vornherein überhaupt aus- 
schließen, die entweder extrem sozialistisch alle wirtschaftliche Be- 
tätigung sozialisieren und in die Hand der Gesamtheit übergeführt haben 
wollen, oder umgekehrt extrem individualistisch nur privatwirtschaft- 
liche Formen in der Wirtschaft dulden wollen, können dabei aus der 
Erörterung ausschalten. Beides sind extrem doktrinäre Konstruk- 
tionen, lediglich theoretischer Art, über welche die Praxis zur Tages- 
ordnung übergehen kann. 
Praktisch hat die Entwicklung des letzten Jahrhunderts sich denn 
auch immer nur um die Auffindung der richtigen Grenzlinie zwischen 
beiden bemüht, und wir dürfen heute sagen, daß die Praxis mit einer 
gewissen Zwangläufigkeit im wesentlichen auch die Lösung schon 
gebracht hat, 
Vom Standpunkt der Kommunen ist zunächst grundlegend die 
Rechtslage. Sie ist — bekanntlich im bewußten Gegensatz zum eng- 
lischen Kommunalrecht — so, daß die Gemeinden nach den ver- 
schiedenen Städte- und Gemeindeordnungen in Deutschland grundsätz- 
lich das uneingeschränkte Recht zu wirtschaftlicher Betätigung auf allen 
Gebieten auch des wirtschaftlichen Lebens haben. Schon die Städte- 
ordnung von Stein von 1808 enthält den Satz, der in ähnlicher Fassung 
dann in alle späteren Ordnungen übergegangen ist: daß die Städte 
„alles in den Kreis ihrer Tätigkeit ziehen dürfen, was ihnen für das 
Wohl ihrer Bürger zweckentsprechend erschiene, soweit nicht das 
Gesetz und der Wille des übergeordneten Staates ausdrücklich Grenzen 
ziehen“.
	        

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Political Economy. Williams & Norgate [u.a.], 1912.
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