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La Hongrie de l'Adriatique au Danube

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Bibliographic data

fullscreen: La Hongrie de l'Adriatique au Danube

Multivolume work

Identifikator:
1896933912
Document type:
Multivolume work
Author:
Keith, Arthur Berriedale http://d-nb.info/gnd/119086794
Title:
Responsible government in the Dominions
Place of publication:
Oxford
Publisher:
Clarendon Press
Year of publication:
1912-
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1896935052
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-238139
Document type:
Volume
Author:
Keith, Arthur Berriedale http://d-nb.info/gnd/119086794
Title:
Responsible government in the Dominions
Volume count:
Vol. 2
Place of publication:
Oxford
Publisher:
Clarendon Pr.
Year of publication:
1912
Scope:
XI Seiten, Seiten 570-1100
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Contents

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Contents
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • La Hongrie de l'Adriatique au Danube
  • Title page
  • Chapitre Premier
  • Chapitre II
  • Chapitre III
  • Chapitre IV
  • Chapitre V
  • Chapitre VI
  • Chapitre VII
  • Chapitre VIII
  • Chapitre IX
  • Chapitre X
  • Chapitre XI
  • Chapitre XII
  • Chapitre XIII
  • Chapitre XIV
  • Chapitre XV
  • Chapitre XVI
  • Chapitre XVIII
  • Chapitre XVIIII
  • Chapitre XIX
  • Chapitre XX
  • Chapitre XXI
  • Chapitre XXII
  • Chapitre XXIII
  • Chapitre XXIV
  • Chapitre XXV
  • Chapitre XXVI
  • Chapitre XXVII
  • Chapitre XXVIII
  • Contents

Full text

as 
Grundwissenschaft und Gesellschaftswissenschaft. Ih 
unterscheiden. „Identisch begründete Beziehung“ nennen wir 
ane besondere Beziehung ohne Zugehörigkeit zu besonderen Einzel- 
wesen, aber mit den identischen Allgemeinen aller Gründe, kraft welcher 
die Beziehung besonderen Einzelwesen zugehören kann, „Fall“ einer 
‚identisch begründeten Beziehung“ nennen wir jede Zugehörigkeit 
solcher Beziehung zu besonderen Einzelwesen. „Simultan begründete 
Beziehung“ nennen wir jede Beziehung, die zwei Einzelwesen zu- 
gehört, wenn ihnen gleichzeitig die Beziehungsgründe zugehören, 
„Sukzessiv begründete Beziehung“ nennen wir jede Beziehung, 
lie zwei Einzelwesen zugehört, wenn ihnen die Beziehungsgründe auf- 
2inander folgend zugehören. Zwei Körper stehen in „Gleichheits- 
veziehungen“, wenn ihnen gleichzeitig ein und dasselbe Allgemeine zu- 
gehört, zwei Körper stehen hingegen in Wirkensbeziehung, wenn zu- 
nächst einem der beiden Körper ein Allgemeines als wirkende Be- 
dingung und dann dem anderen Körper ein Allgemeines als Wirkungs- 
gewinn zugehört. „Einzelwesen-Beziehung“ ist entweder „Seelen- 
beziehung“ — beide Bezogene sind Seelen — oder „Körper- 
beziehung“ — beide Bezogene sind Körper — oder Körper- 
Seele-Beziehung“ — ein Bezogenes ist Körper, das andere 
Bezogene ist Seele. Das Wort „Seelenbeziehun g“, mit welchem 
wir eine Beziehung zwischen Seelen, nicht aber ein Seelisches 
‘Psychisches) bezeichnen, darf nicht verwechselt werden mit dem 
Worte „seelische Beziehun g“. Denn spricht man von einer 
‚seelischen Beziehung“, so meint man „Seelisches als Beziehung“, eine 
Meinung, die irrig ist, weil Seelisches (Wissen) überhaupt keine Be- 
ziehung‘ darstellt. Sogenannte „seelische Beziehung“ würde also etwa 
vorliegen, wenn A um B weiß, wobei die Seele des B gar nicht in 
Betracht gezogen würde; sogenannte „seelische Beziehung“ wäre also 
‚Seelisches einer Seele“, während jede „Seelenbeziehung“ eine Beziehung 
zweier Seelen darstellt, welche dadurch begründet ist, daß jeder dieser 
deiden Seelen ein besonderes Seelisches zugehört. Deshalb, weil zwei 
Seelen kraft zugehörigen Seelischens in einer Beziehung stehen, ist nicht 
etwa jenes Seelische selbst eine Beziehung, ebensowenig wie etwa, wenn 
zwei Körper kraft eckiger Gestalt in der Beziehung „Ähnlichkeit“ stehen, 
deshalb „ecCkige Gestalt“ selbst eine Beziehung wäre, Daß eine „Seelen- 
deziehung“ nicht „Seelisches“, und das eine Seelenbeziehung begründende 
Seelische nicht Beziehung zu der anderen Seele ist, ergibt sich auch aus 
der einfachen Erwägung, daß zwei Seelen in einer Beziehung 
Stehen können, ohne daß die beiden Seelen um diese ihre 
Beziehung wissen. Sogenannte „seelische Beziehung“ gibt es aber, 
da „Wissen“ ein Wesensallgemeines, nicht ein Beziehun gsallgemeines 
ist, überhaupt nicht, und durch die bloße Tatsache, daß eine Seele um 
Etwas weiß, ist niemals eine Beziehung zwischen jener Seele und jenem
	        

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Die Volkszählung Vom 1. Dezember 1910 Sowie Die Ergebnisse Der Bevölkerungsaufnahmen in Den Jahren 1911 Bis 1917 Im Hamburgischen Staate. Otto Meissners Verlag, 1919.
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