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Zur Erneuerung des deutschen Bankgesetzes

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Bibliographic data

fullscreen: Zur Erneuerung des deutschen Bankgesetzes

Multivolume work

Identifikator:
1896933912
Document type:
Multivolume work
Author:
Keith, Arthur Berriedale http://d-nb.info/gnd/119086794
Title:
Responsible government in the Dominions
Place of publication:
Oxford
Publisher:
Clarendon Press
Year of publication:
1912-
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1896935052
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-238139
Document type:
Volume
Author:
Keith, Arthur Berriedale http://d-nb.info/gnd/119086794
Title:
Responsible government in the Dominions
Volume count:
Vol. 2
Place of publication:
Oxford
Publisher:
Clarendon Pr.
Year of publication:
1912
Scope:
XI Seiten, Seiten 570-1100
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Part IV. The federations and the union // Chapter II. The commonwealth of Australia
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Zur Erneuerung des deutschen Bankgesetzes
  • Title page
  • Contents

Full text

6 
auf die Errichtung einer Reichsbank Verzicht leistete uitb sich mit dem 
Erlaß gewisser einheitlicher Vorschriften für die bestehenden Noten 
banken begnügtet Im Sinne seiner Verfasser sollte dieser Entwurf 
keinen definitiven, sondern nur einen provisorischen Zustand Hersteller: 
und den Boden für eine weitergehende Umgestaltung des deutschen 
Bankwesens vorbereiten. Den Charakter eines solchen Provisoriums 
behielt die durch das Bankgesetz geschaffene Vankverfassung in wesent 
lichen Zügen, obwohl der Reichstag die Umwandlung der Preußischen 
Bank in eine Reichsbank durchsetzte. Atan erwartete, daß sich das 
Provisorium teils durch die selbstthätige Wirkung einzelner Bestim 
mungen, teils durch einen späteren weiteren Ausbau der Gesetzgebung 
zu dem erstrebten Endzustand ausbilden werde. 
Ein solches Vorgehen war geboten in Rücksicht auf die politischen 
Machtverhältnisse und namentlich in Rücksicht auf die Privilegien der 
bestehenden Notenbanken. Die Annullierung der teilweise bis zur 
Mitte des nächsten Jahrhunderts laufenden Bankprivilegien war 
gänzlich undurchführbar, sowohl in Anbetracht des öffentlichen Rechts 
bewußtseins, als auch infolge des Widerspruchs seitens der beteiligten 
Regierungen. 
Ja sogar die für die Einheitlichkeit und Sicherheit des Noten- 
wesens allgemein als erforderlich anerkannten gesetzlichen Vorschriften, 
welche die Bankprivilegien nicht aufhoben, sondern nur nwdifizierten, 
glaubte inan den einzelnen Notenbanken nicht ohne weiteres als zwin 
gendes Recht auferlegen zu können, ohne in unstatthafter Weise in 
ihre „wohlerworbenen Rechte" einzugreifen. Zwar stellte die Begrün 
dung des Bankgesetz-Entwurfes ben Satz auf, kein Privilegium könne 
die „staatlichen Hoheitsrechte" in der Festsetzung „allgemeiner Vor 
schriften" beschränken; aber diese von den wohlerworbenen Privat 
rechten unabhängigen allgemeinen Vorschriften, die natürlich nur einer 
ganz willkürlichen Abgrenzung unterliegen konnten, wurden in dem 
Entwürfe selbst so eng gefaßt, daß mit ihnen nicht viel hätte er 
reicht werden können. 
Zur Ergänzung diente eine Kombination von Vorschriften, welche 
als ein System des „freiwilliger: Zwairgs" charakterisiert worden ist. 
Jrrdem der Entwurf die wohlerworbenen Rechte der bestehenden Noten 
banken arrerkanrrte, beschränkte er diese Anerkennung in formell durch 
aus korrekter Weise auf das Gebiet desjenigen Staates, welcher der 
1 Vgl. meine Geschichte der deutschen Geldreform S. 239 ff., 278, 
286-288.
	        

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Zur Erneuerung Des Deutschen Bankgesetzes. Duncker & Humblot, 1899.
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