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The agricultural output of England and Wales 1925

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Bibliographic data

Object: Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung

Monograph

Identifikator:
1008917265
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-19129
Document type:
Monograph
Author:
Flückiger, Otto http://d-nb.info/gnd/117736708
Title:
Die Schweiz
Edition:
Zweite Auflage
Place of publication:
Zürich
Publisher:
Druck und Verlag von Schultheß & Co.
Year of publication:
1914
Scope:
1 Online-Ressource (VI, 243 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Title page

Document type:
Monograph
Structure type:
Title page
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Kapitel. Einführung
  • Zweites Kapitel. Die Güterbeschaffung der Konsumgenossenschaften
  • Drittes Kapitel. Die Güterverteilung der Konsumgenossenschaften
  • Viertes Kapitel. Entwicklungstendenzen und Entwicklungsmöglichkeiten

Full text

55 
die Großeinkaufsgesellschaft ein Ueberschuß in Höhe der Provision 
entsteht. Früher wurde den Konsumvereinen ein Duplikat der Rech 
nung vom Lieferanten direkt zugesandt unter Weglassung des Provi 
sionsabzugs. Heute erhalten die Konsumvereine nur noch einen Liefer 
schein. Das Lieferantengeschäft erstreckt sich auf alle Artikel, die die 
G. E. G. nicht im Eigengeschäft führt, und zwar nicht nur auf Kon 
sumartikel, sondern auch auf komplette Einrichtungen für die Abgabe 
stellen und Produktionsbetriebe der Vereine, wie Regale, Tampfback- 
öfen, Knetmaschinen, Personen- und Lastautos usw. 
Für eine Reihe von Artikeln, z. B. für Backpulver, Suppenwürfel, 
Haferflocken, Malzkaffee, Kerzen, Konserven usw. hat die G. E. G., 
genau wie für die Artikel ihrer Eigenproduktion, eine eigeneMarkc 
bzw. eigene Packung eingeführt. Das ist in der Hauptsache auf 
den Kampf mit dem Markenartikelverband zurückzuführen, in welchem 
die Konsumvereine, wie wir gesehen haben, Schwierigkeiten hatten, 
neue Marken bei ihren Mitgliedern einzuführen. Durch allmähliche 
Einführung der neutralen G. E. G.-Marke fallen diese Schwierigkeiten 
in Zukunft weg. Ein weiterer Grund ist der beabsichtigte Uebergang 
zur Eigenproduktion in gewissen Artikeln, weshalb man schon heute 
die Mitglieder an die G. E. G.-Marke gewöhnen will. Eigenpacknng 
gestattet auch, leicht festzustellen, mit welchem Umsatz man bei einem 
etwaigen Uebergang zur Eigenproduktion zu rechnen hätte.-ft 
Einzelne Artikel führt die Großeinkaufsgesellschaft sowohl im 
Lieferanten- als im Eigengeschäft, z. B. ist das dann der Fall, wenn 
die Vereine, um den Wünschen ihrer Mitglieder Rechnung zu tragen, 
einen Artikel unter einer bestimmten fremden Packung verlangen, 
den die G. E. G. vielleicht nur unter Eigenpacknng im Eigcngcschäft 
führt. — Der Umsatz im Lieferanten- und Eigengeschäft wird im Ge 
schäftsbericht der G. E. G. in einem Posten aufgeführt, weshalb sich 
über die Höhe der Einzelumsätze in beiden nichts sagen läßt. Die 
am Ende des Jahres zu zahlende Rückvergütung ist für Lieferanten- und 
Eigengeschäft gleich hoch. 
4. Der direkte Einkauf und die Abwicklung des 
Geschäftsverkehrs. 
Einen Teil der Aufträge lassen die Vereine direkt an die Zentrale 
nach Hamburg oder an die Zweiglager gehen. Die G. E. G. hat dafür 
21 ) Die Einkaufsvercinigungen der Ko'lonialwarenhändler bzw. ihre Zen 
traleinkaufsgenossenschaft sind ebenfalls zur Einführung einer eigenen Marke, 
der heute schon allbekannten Edeka-Marke übergegangen.
	        

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Die Konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, Ihre Technik Und Wirtschaftliche Bedeutung. J. Bensheimer, 1914.
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