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Handbuch der vergleichenden Statistik- der Völkerzustands- und Staatenkunde

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Bibliographic data

fullscreen: Handbuch der vergleichenden Statistik- der Völkerzustands- und Staatenkunde

Monograph

Identifikator:
826042163
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-35589
Document type:
Monograph
Author:
Kolb, Georg Friedrich http://d-nb.info/gnd/118564765
Title:
Handbuch der vergleichenden Statistik- der Völkerzustands- und Staatenkunde
Edition:
4. umgearb. Aufl.
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Felix
Year of publication:
1865
Scope:
1 Online-Ressource (XX, 548 S.)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Handbuch der vergleichenden Statistik- der Völkerzustands- und Staatenkunde
  • Title page
  • Contents

Full text

•204 
DEUTSCHLAND. — Finanzen. 
Specielle Bemerkungen zu vorstehenden Tabellen. 
1) Oesterreich. Einnahme und Ausgabe, dabei insbes. auch die Steuern 
und Abgaben, sind in Wirklichkeit merklich niedriger als die Zahlen annehmen 
lassen, in Folge des geringem Wertbes des unter dem Namen der Banknoten 
circulirenden Papiergeldes. Die Bank ist zwar allerdings eine Privatanstalt; da 
aber der Staat die von derselben bezogenen Summen erst im Laufe der nächsten 
Jahre abtragen will (worüber nun ein Vertrag besteht), so geniessen die Bank 
noten Zwangscurs. — 2) Preussen. Die Summen sind im Voranschläge von 
der Regierung bedeutend zu niedrig angegeben ; der Gesammtbetrag der Ein 
künfte etc. steigt auf eine ansehnlich höhere Ziffer. — U, Wiirttembcp-g. Die 
Einkünfte sind um einige Millionen zu niedrig veranschlagt ; die Abgaben be 
tragen also in diesem Verhältnisse mehr. — 1>) Kurhessen. Die Domänen im 
factischen Besitze des Kurfürsten (Itothenburger Quart etc.) sind nicht einge 
rechnet. Ausser der Civilliste bezieht der Kurfürst ungef. 350,000 Thlr. 
12) Nassau. Die Bank, welche Noten ausgibt, ist zwar Privatanstalt, der Staat 
hat aber Garantie für dieselbe geleistet, und so haben diese Noten einigermassen 
das Ansehen von Staatspapiergeld. 
Die verschiedenen Geldsorten auf preuss. Thaler reducirt, und unter 
Dazurechnung eines ungefähren Betrages für diejenigen Gebiete, deren 
Finanz Verhältnisse nicht ausgeschieden oder nicht bekannt sind, finden 
wir beiläufig (denn es kann nur von einer einigermassen annä 
hernden Richtigkeit die Rede sein) folgende Resultate: 
Einnahmen in Thalern : Brutto Netto 
Mit Gesammt-Üesterreich und Preussen 028 Mill. 438 Mill. 
Ohne beide Grossmächte 100% - 112 - 
Von den reinen Einnahmen rühren her • 
Mit Oesterreich und Preussen 
aus Domänen . . 05 Mill. = 14,88 
- indirecten Auflagen 233 - = 53,10 
- directen Steuern .140 - =31,93 
Ohne diese 
40’000,000 = 35,71 % 
47'500,000 = 42,41 
24'500,000 = 21,88 
Auf jede Familie treffen durchschnittl. im Jahre Abgaben: 
in Oesterreich *) 
indirecte Auflagen 10,33 
directe Steuern 11,14 
in Freussen **) im übr.Deutschland 
13,54 11,87 Thlr. 
0,95 0,12 - 
27,47 20,49 
17,99 Thlr. 
Ausgaben : 
Mit Oesterreich und Preussen 473 Mill. Thlr. 
Ohne beide 112 
Von den Ausgaben kommen auf : 
Mit den 2 Grossmächten Ohne diese 
Hof ... 17,7 9,7 Mill. 
Militär . . 145,0 25,5 - 
Staatsschuld 148,0 27,0 - 
Diese drei Posten 310,7 02,2 Mill. 
Von der Netto-Staatsausgabe erfordern ; 
Mit den 2 Grossmächten Ohne diese 
Hof . . . 3,04% 8,00 % 
Militär . . 30,05 22,77 
Staatsschuld 31,29 24,11 
Zusammen 05,58 55,54 
*) Der wirkliche Betrag ist um so viel geringer, als die Differenz der Va 
luta ausmacht (s. oben). 
**) Der wirkl. Betrag erhöht sich um so viel, als der Voranschlag der 
Steuer- und Abgabenerträge zu niedrig ist.
	        

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Handbuch Der Vergleichenden Statistik- Der Völkerzustands- Und Staatenkunde. Felix, 1865.
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