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Om kredit och vexlar

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Bibliographic data

fullscreen: Om kredit och vexlar

Monograph

Identifikator:
82824166X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-66898
Document type:
Monograph
Author:
Liljenstrand, Axel
Title:
Om kredit och vexlar
Place of publication:
Helsingfors
Publisher:
Edlund
Year of publication:
1880
Scope:
1 Online-Ressource (226 S.)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Title page

Document type:
Monograph
Structure type:
Title page
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Werttheorie und das Problem des "Konstanten" (Technischen) Kapitals
  • Title page
  • I. Die Marxsche Werttheorie und das „konstante" Kapital (technische Kapital)
  • II. Die Marxsche Werttheorie und die Umwandlung des Mehrwerts in Profit
  • III. Die Marxsche Lösung und deren logische Widersprüche
  • IV. Die Grundirrtümer der Marxschen Problemstellung und ihre wesentlichen Ursachen
  • V. Die Wirkungen der Anwendung des technischen Kapitals bei Betrachtung der Gesamtheit der Betriebe (in bezug auf die Kapitalisten und bei unveränderter Quantität der Produkte)
  • VI. Die Wirkungen der Anwendung des technischen Kapitals bei Betrachtung der einzelnen Betriebe (in bezug auf die Kapitalisten und bei unveränderter Produktquantität)
  • VII. Die Wirkungen der Anwendung des technischen Kapitals bei Betrachtung der Gesamtheit der Betriebe und bei Betrachtung der einzelnen Betriebe (in bezug auf die Kapitalisten und bei vermehrter Produkt-Quantität)
  • VIII. Die Marxsche und unsere Lösung
  • IX. Die Wirkungen der Anwendung des technischen Kapitals in bezug auf die weiter beschäftigten Arbeiter
  • Contents

Full text

Aber es ist etwas anderes, zuzugeben, daß die weit ent- 
legenen Folgen der Konkurrenz zur Vernichtung jedes be- 
sondern neuen Vorteils führen, und etwas anderes zu be- 
haupten, daß sie durch übernatürlichen Zwang die einzelnen 
Unternehmer nötigen kann, sich von Anfang an dürre und 
unersetzliche Verluste aufzuerlegen. Die Konkurrenz könn- 
te nicht die gleichen Wirkungen haben, die schließlich zum 
Schaden der Unternehmer führen, wenn ihnen nicht das 
unmittelbare Interesse jedes einzelnen den Weg öffnete. 
Mit einem Wort, die Konkurrenz besitzt weder eigenes 
Leben noch eigenen Willen unabhängig von den beteiligten 
Personen, noch verfügt sie über eine bewaffnete Macht, die 
jeden Unternehmer zwingt, von Anfang an gegen das eigene 
unmittelbare Interesse zu handeln. 
Ihr wahrer Charakter ist vor allem hinterlistig. Sie ruft 
schließlich den allgemeinen Interessen auch der Einzelnen 
entgegengesetzte Wirkungen hervor, sofern, und nur sofern 
die Einzelnen ganz zuerst in der von ihr gewollten Rich- 
tung, aber gemäß dem eigenen unmittelbaren Interesse, 
handeln. Wenn es nicht so wäre, würde. der Konkurrenz- 
prozeß selbst nicht zu verwirklichen sein. 
Um zusa nmenzufassen: die Unternehmer sind von der 
Konkurrenz gezwungen, sich in einer bestimmten Richtung zu 
bewegen; wobei sie jedoch stets suchen, Mittel anzuwenden, 
die — wenigstens am Anfang — den Spielraum (Mehrpreis, 
Mehrwert) erweitern. Also nicht einmal durch Konkurrenz 
kann die Tatsache erklärt werden, wieso die Unternehmer 
sich so verschlechtern, daß sie einen wachsenden Anteil 
ihres Kapitals aus der Anlage, die einen Mehrwert sichert 
in die, die vom ersten Augenblick an den Mehrwert selbst 
aufhebt, umwandeln. 
Marx mußte also, durch die Voraussetzungen, die das 
Vorproblem lösen sollten, selbst machtlos gemacht, seine 
Bemühungen darauf beschränken, eine andere sekundäre 
Frage zu beantworten, die, wie wichtig auch immer, der 
ersten untergeordnet ist, die Frage nämlich: wieso — trotz 
der verschiedenen perzentuellen Zusammensetzung der 
Gesamtkapitalien der einzelnen Betriebe aus konstantem 
und variablem Kapital und trotz der daraus folgenden ver- 
schiedenen Höhe der Mehrwerte — die Bildung eines Durch- 
schnitts-Profits möglich ist. 
Kurz, Marx sagt uns nicht, wie und warum die Unter- 
nehmer darauf eingehen, einen wachsenden Anteil ihres 
Gesamtkapitals aus einer Form, die einen Mehrwert sicher- 
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Die Werttheorie Und Das Problem Des “Konstanten” (Technischen) Kapitals. Prager, 1926.
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