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Die Theerfarben-Fabriken der Herren Meister, Lucius & Brüning zu Höchst a. Main, in sanitärer und socialer Beziehung

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Bibliographic data

fullscreen: Die Theerfarben-Fabriken der Herren Meister, Lucius & Brüning zu Höchst a. Main, in sanitärer und socialer Beziehung

Monograph

Identifikator:
829067299
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-71927
Document type:
Monograph
Author:
Grandhomme
Title:
Die Theerfarben-Fabriken der Herren Meister, Lucius & Brüning zu Höchst a. Main, in sanitärer und socialer Beziehung
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Schumacher
Year of publication:
1880
Scope:
1 Online-Ressource (96 S.)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Die Theerfarben-Fabriken der Herren Meister, Lucius & Brüning zu Höchst a. Main, in sanitärer und socialer Beziehung
  • Title page

Full text

31 
Eine blauere Nuance wie das Eosin zeigt das Erythrosin — das Kaliumsalz 
des Tetrajodfluorescëins. 
Die Resorcinfarben, wie auch die noch zu besprechenden Naphtolfarben, 
haben nur ungefähr den zehnten Theil des Färbevermögens wie die Anilinfarb 
stoffe. 
EoiiN. 
Das Eosin ist demnach keine Anilin-, sondern eine Resorcin- 
Farbe. lieber das Resorcin besitzen wir physiologische Versuche nicht; 
nur Eulenberg erwähnt, dass ein Nitroproduct desselben, das Trini- 
troresorcin unschädlich sei, indem Tauben 1 g pro die vertrügen. 
Die Erkrankungen der Arbeiter in dem Eosin-Raume sind in Tab. 
E. 9 und E. 18 enthalten. Aus letzterer ist ersichtlich, dass im 
Durchschnitt 17 Arbeiter beschäftigt wurden, und dass auf diese pro 
Jahr 16 Erkrankungen, also fast 100 pCt. kamen. Unter diesen 
nehmen die erste Stelle die 17 Fälle von Hyperidrosis localis ein, 
welche des Näheren in Abschnitt E. gewürdigt werden. An sie 
schliessen sich die Verletzungen, ebenfalls in einer Anzahl von 15 
Fällen und 11 Fälle von Erkrankungen der Verdauungswerkzeuge. 
Mit Eosin machte ich durch 2 Monate Fütterungsversuche. Zuerst erhielten 
2 Lapins innerhalb 10 Tagen 2 g Eosin, benutzt zum Färben von Gerste. Dann 
erhielten dieselben Thiere innerhalb 8 Tagen 5 g und dann 3 andere Thiere in 
gleicher Zeit ebenfalls 5 g Irgend eine Aenderung in dem Befinden der Thiere 
konnte nicht nachgewiesen werden. i 
Auch mit Erythrosin machte ich Versuche, indem ich an 3 Lapins 5 g des 
selben, auch zum Färben von Gerste benutzt, verfütterte. Irgend welche G.çsund- 
heitbstörungen traten nicht zu Tage. 
,<l . 
M) Der Naplitol- und Orange - Kaiiiii. 
Am Schlüsse der Anilinfarbenbranche bringen wir das Naphtol 
und seine als Farbstoffe werthvollen Abkömmlinge; letztere sind ent 
weder Diazoverbindungen der Sulfosäuren der Amide (Anilin und seine 
Homologe, Naphtylamin) in Verbindung mit Phenolen (Phenole der 
Penzolreihe, Naphtol) oder Kupplungen der Sulfosäuren des Naphtols 
mit den Diazoverbindungen des Benzol’s und seiner Homologe, des 
Naphtalin’s, der Aether der Phenole. 
Die Farbstoffe, welche entstehen, sind gelb, orange, braun, roth bis violett, 
und zeichnen sich durch grosse Aechtheit aus; sie sind bestimmt, die Kurkuma 
wurzel, das Flavin, die Cochenille, die Orseille zu verdrängen. 
Das Naphtol ist das Phenol des Naphtalins und wird erhalten aus der 
Naphtalinsulfosäure durch Schmelzen mit Natron und Zersetzen der in Wasser 
gelösten Schmelze mit einer Säure; es scheidet sich hierbei als blättrig krystalli-
	        

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Die Theerfarben-Fabriken Der Herren Meister, Lucius & Brüning Zu Höchst a. Main, in Sanitärer Und Socialer Beziehung. Schumacher, 1880.
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