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Die Theorie des Geldes

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Bibliographic data

fullscreen: Die Theorie des Geldes

Monograph

Identifikator:
82999274X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-86719
Document type:
Monograph
Author:
Hildebrand, Richard http://d-nb.info/gnd/116803169
Title:
Die Theorie des Geldes
Place of publication:
Jena
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1883
Scope:
1 Online-Ressource (V, 146 S.)
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Contents

Document type:
Monograph
Structure type:
Contents
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Répertoire des administrateurs & commissaires de société, des banques, banquiers et agents de change de France et de Belgique
  • Title page
  • Table des matières
  • Commentaire et expose lois coordonnées sur les sociétés
  • Conditions exigées pour l'admission à la Cote officielle de la Bourse de Bruxelles
  • Loi relative à la dépossession involontaire des titres au porteur
  • Les sources du droit fiscal nouveau et les sociétés
  • Loi sur la réparation des dommages résultant des faits de la guerre
  • Impot sur le revenu
  • Lois coordonnées du 3 Mars 1919 et du 2 Juillet 1920
  • Taxe sur les bénêfices exceptionnels
  • Taxe sur les opérations de Bourse
  • Répertoire des administrateurs, commissaires, liquidateurs, curateurs, etc., de sociétés
  • Liste des agents de change, banquiers et délégués près de la Bourse de Bruxelles
  • Règlement de la Bourse des fonds publics de Bruxelles
  • Liste de MM. les agents de change, banquiers et délégués fréquentant la Bourse d'Anvers
  • Reglement communal de la Bourse des changed et des fonds publics d'Anvers
  • Règlement d'ordre intérieur de la Bourse des changes et des fonds publics dressé en vertu du Règlement Communal du 16 décembre 1912
  • Tableau des agents de change agréés à la Bourse de Gand
  • Ville de Gand Bourse des fonds publics règlement d'ordre intérieur
  • Tableau des agents de changes délégués et remplaçants admis à fréquenter la Bourse de Liége
  • Ville de Liege règlement de la Bourse de Commerce
  • Bourse de Liege règlement d'ordre intérieur
  • Liste d'etablissements de crédit belges chargés du service financier de titres étrangers
  • Liste des membres du syndicat des banquiers en valeurs au comptant près la Bourse de Paris
  • Liste des maisons du syndicat des banquiers en valeurs pres la Bourse de Paris
  • Syndicat des banquiers en valeurs au comptant près la Bourse de Paris. Reglement du marche des banquiers en valeurs au comptant près la Bourse de Paris
  • Agents de change banque, finance et commerce près la Bourse de Paris
  • Reglement particulier de la compagnie des agents de change de Paris
    Reglement particulier de la compagnie des agents de change de Paris
  • Agents de change banque, finance et commerce pres la Bourse de Bordeaux
  • Monnaies, poids et mesures des divers pays
  • Loi du 10 avril 1923
  • Loi sur l'interdiction de certaines stipulations
  • Réperations des dommages de guerre
  • Impot sur les revenus
  • De la législation sur l'exportation des capitaux
  • Les sources du droit fiscal
  • L'impot sur les revenus
  • Impot sur le revenu execution de l'article 60 des lois coordonnees des 29 octobre 1919 et 3 août 1920
  • Impots sur le revenu taxe professionnelle
  • Loi modifiant la legislation en matiere d'impots sur les revenus
  • Taxe mobiliere
  • Lois coordonnees
  • Loi fixant le taux de l'interet legal
  • Arrete royal relatif à la dépossession involontaire des titres au porteur de la dette publique directe et indirecte et des titres qui leur sont assimilés
  • Droit de timbre. - taxe de transmission - timbre de facture. - taxe de luxe. - taxe d'affichage. - droit d'enregistrement. - droit de succession
  • Loi portant modification aux lois sur les droits de timbre d'enregistrement de greffe, d'hypotheque, de succession

Full text

Widmung etwa 10.000 Bildnisse, so daß die aus dem interessantesten Teil der ehemaligen Habs- burg - Lothringischen Familien-Fideikommißbibliothek herausgewachsene Porträt-Sammlung der National- bibliothek heute gegen 100.000 FEinzelbildnisse graphischer Kunst und Photographien umfaßt. Der umfangreiche, ständig ausgebaute Handapparat dieser Sammlung an genealogisch-heraldischen und biographi- schen Werken bekam überdies eine Ergänzung durch die Notizensammlung des ehemaligen Direktors der Gemäldegalerie Hofrat August Schäffer in Wien, eine in die Tausende zählende Menge von Zeitungs- ausschnitten, biographischen und kunsthistorischen Aufzeichnungen, die sich größtenteils auf die bilden- den Künstler und das Künstlerleben des 10. Jahr- 1underts beziehen. Das außerordentliche Interesse und die große tag- ‚ägliche Inanspruchnahme gerade dieser neuen Ab- :eilung der Nationalbibliothek durch die Forschung, die weitgehendste Verwertung ihres Materials in den einschlägigen Publikationen der letzten Jahre recht- ‚ertigen an sich am besten ihr Bestehen und fordern ihren weiteren raschen Ausbau. Der wertvollste Teil der ehemaligen Fideikommiß- bibliothek, jener der Handschriften und Inkunabeln, war nun der Handschriftensammlung der National- bibliothek zugewachsen, jene Bestände, die heute dank der hohen Bewertung auf dem freien Markte in wertvolleren Stücken nur von besonders gut dotierten Instituten erworben werden können; zählte doch diese Handschriftensammlung der Fideikommiß- bibliothek — von der Bevölkerung wegen der Ein- reihung der Huldigungsgedichte vielfach so verkannt — zu ihrem Grundstock mehr als 100 Handschriften, zum Teil aus dem frühen Mittelalter, mit sehr wert- vollen Textüberlieferungen, etwa OO miniierte Manu- skripte, darunter kostbare Gebetbücher, geschmückt in den Werkstätten bekannter vlämischer und fran- zösischer Buchmaler, ferner andere überaus inter- essante und wertvolle Bestände an historischen, mili- tärischen, statistischen und wirtschaftsgeschichtlichen Quellen der früheren Jahrhunderte. Trotzdem die Inkunabelsammlung der ehemaligen Hofbibliothek an Reichtum und Wert ihrer Stücke an dritter Stelle unter den Weltsammlungen dieser Art zu stehen kommt, haben die angereihten Inkunabeln der ehemaligen Fideikommißbibliothek ganz wenige Dou- bletten ergeben und somit die alten Bestände an Frühdrucken gleichfalls wesentlich erweitert. Eine Vermehrungsmöglichkeit bot der Handschriften- sammlung weiter der im Gefolge der gänzlichen Geld- entwertung eingetretene Abverkauf an Handschriften und Frühdrucken aus österreichischen Privatbiblio- theken, vor allem dort, wo eine Abwanderung ins Ausland und damit ein unersetzlicher Verlust an heimischem, historischem Kulturbesitz den Ankauf {ür eine staatliche Sammlung erforderte. Eine der nteressantesten Erwerbungen in dieser Hinsicht ist las Gebetbuch der Familie Strochner (Salzburg) nit reizenden Miniaturen und einem Ornament- ;chmuck, aus der ehemaligen Donaumalschule stam- nend, eine andere das Antiphonarium aus dem Besitz les Stiftes Geras, 1471 in einer böhmischen. Werk- ;tätte gemalt. Graphische Inkunabeln, solche von ;eltenem Wert und Vorkommen, konnten ebenfalls ıuf diesem Wege erworben werden; das schönste ırhaltene Fxemplar eines der frühesten. Wiener Drucke vom Jahre 1482, der sogenannte Vocabulista, zählt zu den interessantesten Inkunabelkäufen der Nationalbibliothek in den letzten zehn Jahren. An Autographen wurden wertvolle Stücke österreichischer Autoren gekauft und größere Bestände der National- bibliothek in den Nachlässen Miklosich und Exner sinverleibt. Die Zahl der käuflich erworbenen und zewidmeten Stücke (von den Beständen der ehemaligen ’ideikommißbibliothek abgesehen) betrug in den letzten zehn Jahren allein 1092 Handschriften, 57 Inkunabeln ınd mebr als 743 Einzelautographe. ; Die von der ehemaligen Habsburgischen Fidei- <ommißbibliothek der Kartensammlung der National- »ibliothek zugewachsenen Landkarten bekamen hier »ald eine weitere große Ergänzung durch die Karten- ‚estände der ehemaligen Albertina und einen Teil ener des Geographischen Institutes, so daß diese \bteilung der Nationalbibliothek in kurzer Zeit in hren Beständen weit mehr als verdoppelt wurde. Unter den käuflich neu erworbenen Stücken inter- »sieren hier vor allem die vom Nordpolfahrer Payer zezeichneten Ansichten aus Ostgrönland und Franz- Josefs-Land und die Sammlung Schwarz-Mohren- stein mit zahlreichen Landschaftsansichten aus ver- schiedenen. Gegenden des alten Oesterreich. Die Musiksammlung der ehemaligen Hofbibliothek, 5ekanntlich eine der allergrößten und in ihrenBeständen die geschlossenste Sammlung dieser Art, hat gleich“ 'alls ihre bisherigen Bestände in kurzer Zeit nahezu verdoppelt, und zwar durch die Aufnahme der Musik- bestände der Archive des Theaters an der Wien, des Zarl-Theaters und des Theaters in der Josefstadt, durch die Ergänzungen des Hofkapellenarchivs, der %stensischen Musikalien und jene der Habsburgischen "ideikommißbibliothek. Unter dem stark vermehrten \utographenbesitz ragen Zueignungen lebender Ton- künstler hervor, darunter zwei Opernpartiture»? von Richard Strauß, die des „Rosenkavalier” und der „Aegyptischen Helena”. Das handschriftliche Ver- mächtnis Anton Bruckners wurde mit bestem Erfolge auf verschiedenen Wegen und mit Aufwendung großer Mittel wesentlich vervollständigt. Im Jahre 1027 wurde Jer Musiksammlung das „Archiv für Photogramme mus!” calischer Meisterhandschriften, Widmung von A. var Toboken” angegliedert, das in der kurzen Zeit bis Ok- ober d. J. bereits 6000 Aufnahmen nach einschlä- gen Handschriften aus ganz Furopa auszuweisen hat

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Kritische Geschichte Der Nationalökonomie Und Des Socialismus. Grieben, 1875.
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