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Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

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Bibliographic data

fullscreen: Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

Monograph

Identifikator:
832279064
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-64432
Document type:
Monograph
Author:
Worms, Émile
Title:
L' Allemagne économique ou histoire du Zollverein Allemand
Place of publication:
Paris
Publisher:
Ainé
Year of publication:
1874
Scope:
1 Online-Ressource (VII, 631 S)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Das Kapital
  • Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)
  • Title page
  • Contents
  • Erster Abschnitt. Ware und Geld
  • Zweiter Abschnitt. Die Verwandlung von Geld in Kapital
  • Dritter Abschnitt. Die Produktion des absoluten Mehrwertes
  • Vierter Abschnitt. Die Produktion des relativen Mehrwertes
  • Fünfter Abschnitt. Die Produktion des absoluten und relativen Mehrwertes
  • Sechster Abschnitt. Der Arbeitslohn
  • Siebter Abschnitt. Der Akkumulationsprozeß des Kapitals
  • Index

Full text

56 
Erster Abschnitt. 
prozesses, dem Warenmarkt. Seine Ware, 20 Ellen Leinwand, ist 
preisbestimmt. Ihr Preis ist 2 Pfd. Sterl. Er tauscht sie aus gegen 
2 Pfd. Sterl. und, Mann von altem Schrot und Korn, tauscht die 
2 Pfd. Sterl. wieder aus gegen eine Familienbibel vom selben Preis. 
Die- Leinwand, für ihn nur Ware, Weriträger, wird entäußert gegen 
Gold, ihre Wertgestalt, und aus dieser Gestalt rückveräußert gegen 
eine andere Ware, die Bibel, die aber als Gebrauchsgegenstand ins 
Weberhaus wandern und dort Erbauungsbedürfnisse befriedigen 
soll. Der Austauschprozeß der Ware vollzieht sich also in zwei 
entgegengesetzten und einander ergänzenden Metamorphosen {[Ver- 
wandlungen] — Verwandlung der Ware in Geld und ihre Rück- 
verwandlung aus Geld in Ware.® Die Momente der Waren 
metamorphose sind zugleich Handlungen des Warenbesitzers — Ver- 
kauf, Austausch der Ware mit Geld; Kauf, Austausch des Geldes mit 
Ware, und Einheit beider Akte: Verkaufen, um zu kaufen. 
Besieht sich der Leinweber nun das Endresultat des Handels, 
so besitzt er Bibel statt Leinwand, statt seiner ursprünglichen Ware 
eine andere vom selben Werte, aber verschiedener Nützlichkeit. In 
gleicher Weise eignet er sich seine andern Lebens- und Produktions 
mittel an. Von seinem Standpunkt vermittelt der ganze Prozeß 
nur den Austausch seines Arbeitsproduktes mit fremdem Arbeits- 
produkt, den Produktenaustausch. 
Der Austauschprozeß der Ware vollzieht sich also in folgendem 
Formwechsel: 
Ware — Geld — Ware, 
W-— GG -— WW. 
Nach ihrem stofflichen Inhalt ist die Bewegung W—W, Aus 
tausch von Ware gegen Ware, Stoffwechsel der gesellschaftlichen 
Arbeit, in dessen Resultat der Prozeß selbst erlischt. 
W-—G. Erste Metamorphose der Ware oder Verkauf. Das 
VUeberspringen des Warenwertes aus dem Warenleib in den Geld- 
jeib ist, wie ich es anderswo bezeichnet, der Salto mortale [der 
Sprung auf Tod und Leben] der Ware. Mißlingt er, so ist. zwar 
nicht die Ware geprellt, wohl aber der Warenbesitzer. Die gesell 
schaftliche Teilung der Arbeit macht seine Arbeit ebenso eir 
seitig als seine Bedürfnisse vielseitig. Eben deswegen dient 
ihm sein Produkt nur als Tauschwert, Allgemeine gesellschaft 
lich gültige Aequivalentform erhält es aber nur im Geld, und 
das Geld befindet sich in fremder Tasche. Um es herauszt“ 
ziehen, muß die Ware vor allem Gebrauchswert für den Geld 
besitzer sein, die auf sie verausgabte Arbeit also in gesellschaftlich 
%5 „Nach Heraklit entsteht alles durch Umwandlung aus ... dem Feu&! 
und das Feuer aus allem, so wie sich das Gold in Waren und die Ware? 
wieder in Gold verwandeln.“ (F. Lassalle: „Die Philosophie Herakleitos de® 
Dunkeln. Berlin 1858“, Bd. I, S. 222.) Lassalles Note zu dieser Stelle: 
S. 224, N. 8, erklärt das Geld unrichtig für bloßes Wertzeichen.
	        

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Die Methoden Der Volkszählung, Mit Besonderer Berücksichtigung Der Im Preussischen Staate Angewandten. Königliche Geheime Ober-Hofbuchdruckere, 1861.
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