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Das Petroleumgebiet der galizischen Westkarpathen

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Bibliographic data

fullscreen: Das Petroleumgebiet der galizischen Westkarpathen

Monograph

Identifikator:
833658085
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-28151
Document type:
Monograph
Author:
Walter, Heinrich
Title:
Das Petroleumgebiet der galizischen Westkarpathen
Place of publication:
Wien
Publisher:
Manz
Year of publication:
1883
Scope:
1 Online-Ressource (IV, 100 S)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Deutsche Geschichte
  • Neueste Zeit (Abt. 3)
  • Title page
  • Contents
  • III. Neue Weltanschauung
  • IV. Neue Dichtung
  • V. Bildende Kunst und Musik
  • Index

Full text

Bildende Kunst und Musik. 
o48 
gestatteten, so wurde der orchestrale Grundklangstoff wenigstens in 
den Kammerkonzerten, den Vorläufern der späteren Symphonie— 
konzerte, noch ausschließlich vom Geigenchor bestritten; und in 
hn mischten sich erst schüchtern je nach Bedürfnis die zarteren 
Blasinstrumente, Flöten, Fagotte, Oboen, Hörner. Bedenkt man 
aun, daß bei einem nach unseren Begriffen so überaus dünnen 
Orchester zugleich auch noch Stimmenreinheit und regelmäßiger 
Anschlag viel zu wünschen übrig ließen: so wird man verstehen, 
daß, bei aller Entwicklung schon einer selbständigen Instrumental-, 
ja selbst Klaviermusik im Verlaufe der späteren Jahrhunderte 
des Individualismus, dennoch die menschliche Stimme, und sie 
wiederum immer noch zunächst als Klanginstrument, die führende 
Rolle behielt. 
In diesen Zustand schlugen nun die seelischen Wandlungen 
des 18. Jahrhunderts verheerend und auf Grund bisher un— 
erhörter Forderungen umgestaltend ein. Was zunächst gesucht 
wurde, das war gewiß noch immer der schöne Ton; aber 
schön verstanden im Sinne der Beseelung: so kam man von 
GBlucks ausdrucksvoller Schönheit zu dem Haydnschen musika— 
lischen Schönheitsbegriffe und von ihm zur Mozartschen Höhe 
der Kantabilität. Und auch dabei blieb man noch nicht stehen; 
mmer gewaltiger hoben sich die Ansprüche, und erst der völlig 
beseelte Ton, der Ton nur noch als Ausdruck und Wiedergabe 
ganz bestimmter psychischer Erregung, nicht mehr der absolute 
ohysikalische, sondern der subjektive menschliche Ton, der Ton 
Beethovens brachte die Erfüllung der Zeiten. 
War das aber der steile Weg, den die Entwicklung empor⸗ 
stieg zum musikalisch-subjektivistischen Klassizismus, so konnten 
seine ersten Stufen nicht so sehr in die Gebiete der Instrumental—⸗ 
musik führen, wie in den Bereich der menschlichen Stimme. 
Sicherlich unterliegt es keinem Zweifel, daß auch das 
Orchester alsbald von den neuen Forderungen ergriffen wurde. 
Schon in den letzten Zeiten des alten Bach, jedenfalls nicht 
lange nach der Mitte des 18. Jahrhunderts ist das geschehen. 
Die Instrumente wurden jetzt als immer intensiver zu ent— 
wickelnder Faktor der Tondarstellung fraglos anerkannt; der
	        

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Neueste Zeit. Heyfelder, 1906.
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