Digitalisate EconBiz Logo
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung

Access restriction

moving wall

Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen : Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung

Monograph

Identifikator:
834285843
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-29464
Document type:
Monograph
Author:
Rauer, Karl Friedrich http://d-nb.info/gnd/12122385X
Title:
Preußisches Landbuch
Place of publication:
Kiel
Scope:
1 Online-Ressource (IV, 805 S.)
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.
Identifikator:
834285843
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-29464
Document type:
Monograph
Author:
Rauer, Karl Friedrich http://d-nb.info/gnd/12122385X
Title:
Preußisches Landbuch
Place of publication:
Kiel
Scope:
1 Online-Ressource (IV, 805 S.)
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Contents

Table of contents

  • Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Kapitel. Einführung
  • Zweites Kapitel. Die Güterbeschaffung der Konsumgenossenschaften
  • Drittes Kapitel. Die Güterverteilung der Konsumgenossenschaften
  • Viertes Kapitel. Entwicklungstendenzen und Entwicklungsmöglichkeiten

Full text

16

III.  Die  deutschen  konsumgenossenschaftlichen  Zentralorganisationen. ­

Die  Konsumgenossenschaften  stehen  heute  nicht  mehr  isoliert  da.
Sie  haben  sich  zusammengeschlossen  zu  Regionalverbänden,  diese
wieder  zu  Nationalverbänden.  Es  ist  nötig,  daß  ich  hier  kurz  auf
die  konsumgenossenschaftlichen  Zentralorganisationen  eingehe,  da  ihre
Kenntnis  für  das  Verständnis  dieser  Arbeit  notwendig  ist,  die  ich
aber  nicht  als  allgemein  bekannt  voraussetzen  darf.
Wir  haben  zwei  spezifisch  konsumgenossenschaftliche  Reichsverbände ­
  in  Deutschland  zu  unterscheiden:
1.  den  „Zentralverband  deutscher  Konsumvereine"  in  Hamburg ­
  und
2.  den  „Reichsverband  deutscher  Konsumvereine"  in  K  ö  l  n-M
  ü  l  h  e  i  m?)
Außerdem  besteht  noch  ein  dritter  Reichsverband,  welchem  konsumgenossenschaftliche ­
  Organisationen  angeschlossen  sind:  der  „Allgemeine ­
  Verband  der  deutschen  Erwerbs-  und  Wirtschaftsgenossenschaften". ­
  Dieser  Verband  ist  aber  in  der  Hauptsache  eine  Zentralorganisation ­
  deutscher  Produzentengenosseuschaften.  Es  bedarf  denn
auch  eigentlich  kaum  der  Erwähnung,  daß  die  Konsumentengenossenschaften ­
  mit  ihrer  grundsätzlichen  Tendenz  in  diesem  Verbände,  dessen
große  Bedeutung  auf  einem  ganz  anderen  Gebiete  liegt,  keine
geeignete  Vertretung  finden?»)  Im  Gegenteil,  sie  werden  in  ihrer
folgerichtigen  Weiterentwicklung  gehemmt.  Weshalb  die  Vereine  —
es  handelt  sich  meist  um  kleinere  Organisationen  —  trotzdem  im
„Allgemeinen  Verbände"  bleiben,  ist  kaum  verständlich.  Vielleicht
ist  es  die  geringe  Zuneigung  zum  sogenannten  „sozialdemokratischen"
Zentralverbande,  der  sie  von  einem  Uebertritt  zu  diesem  Verbände
abhält.  Es  ist  aber  anzunehmen,  daß  der  Austritt  aus  dem  „Alli)

  Neben  diesen  konsumgenossenschaftlichen  Reichsorganisationen  besteht
noch  ein  kleiner  Verband  im  Elsaß,  der  „Verband  elsässische.  r  Konsumvereine", ­
  den  ich  der  Vollständigkeit  halber  erwähne.  Der  Verband
umfaßte  Ende  1913  45  Vereine  mit  reichlich  9000  Mitgliedern  und  etwas  mehr
als  4  Millionen  Mark  Umsatz.
*a)  Den  Begriffen  der  Produzenten-  und  Konsumentengenossenschaft  liegt
als  Kriterium  zugrunde,  ob  diejenigen,  „welche  sich  zu  einer  Genossenschaft  zusammenschließen, ­
  dies  in  ihrer  Eigenschaft  als  Produzenten  oder  als  Konsumenten ­
  tun,  mit  anderen  Worten,  ob  sie  durch  Gründung  der  Genossenschaft
ihre  wirtschaftliche  Lage  als  Produzenten  oder  als  Konsumenten  verbessern
wollen".  (Eduard  Jacob:  Volkswirtschaftliche  Theorie  der  Genossenschaften
(Tübinger  staatswissensch.  Abhandlungen),  Stuttgart  1913  S.  186.)
            

Downloads

Downloads

Full record

Die wirtschaftlichen und politischen Motive für die Abschaffung des britischen Sklavenhandels im Jahre 1806/07

File download

Work:
Die wirtschaftlichen und politischen Motive für die Abschaffung des britischen Sklavenhandels im Jahre 1806/07

You can enter your email address here if you wish to be informed by email as soon as the download is available.

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.

TOC

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Formats and links

Formats and links

The metadata is available in various formats. There are also links to external systems.

Links

Back to EconBiz DFG-Viewer

Cite

Cite

The following citation links are available for the entire work or the page displayed:

Full record

This page

Citation recommendation

Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

How much is one plus two?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.