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Untersuchungen über die Theorie des Preises

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Bibliographic data

fullscreen: Untersuchungen über die Theorie des Preises

Monograph

Identifikator:
83457490X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-77841
Document type:
Monograph
Author:
Dühring, Eugen http://d-nb.info/gnd/118527797
Title:
Kritische Geschichte der Nationalökonomie und des Socialismus
Edition:
2., theilw. umgearb. Aufl.
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Grieben
Year of publication:
1875
Scope:
1 Online-Ressource (XII, [1] Bl., 595 S.)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Der Weltverkehr und seine Mittel
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung. Die geschichtliche Entwicklung des Verkehrswesens
  • Landstraßen
  • Die Eisenbahnen
  • Brücken und Viadukte
  • Wasserstraßen
  • Schiffbau
  • Posten und Postwesen
  • Entwicklung der Welttelegraphie
  • Die Weltwirtschaft
  • Die Fortschritte des Weltverkehrs seit 1900
  • Index

Full text

Automobile Torpedos. 739 
Torpedolancier- oder Ausstoßrohre verfolgen den Zweck, den gefechtsbereiten Torpedo 
vom Schiff ins Wasser zu befördern und demselben hierbei eine bestimmte Laufrichtung 
zu geben. Sie haben daher dieselben Dienste zu verrichten wie die Kanonenrohre, nur 
mit dem Unterschied, daß der Impuls des Torpedos nur ein geringer zu sein braucht, 
da er im Wasser mit eigener Kraft sich fortbewegt. Mau verwendet daher zum Treiben 
des Torpedos komprimierte Luft oder auch eine Pulverpatrone. Anfänglich baute man 
die Lancierrohre in den Decks über Wasser ein und zwar entweder fest, in Bug und Heck, 
so daß das Nichten des Torpedos allein mit dem Schiff erfolgen mußte, oder zum 
Schwenken eingerichtet in der Breitseite, so daß das Richten des Torpedos bei beliebiger 
Fahrtrichtung des Schiffes mit Hilfe des Rohres geschah. Um eine Ablenkung des 
Torpedos beim Anftreffen aufs Wasser zu vermeiden, erhielten die Breitscitrohre nach 
761. Lanriernng eines Torpedos. 
außen eine löffelförmige Verlängerung, in welcher der Torpedo mit Hilfe seiner über 
seinem Schwerpunkt angebrachten "P-förmigen Hängewarze so lange geführt wurde, bis 
er horizontal frei herabfallen konnte. Da die Überwasserrohre den feindlichen Geschossen 
ausgesetzt sind und daher im Gefecht durch einen Treffer leicht der Gefechtskopf dcS 
Torpedos durchschlagen und zur Detonation gebracht werden kann, so ist man neuerdings 
zu den Unterwasserlancierrohren übergegangen. Die Bauart dieser Rohre erforderte 
jedoch wiederum eigenartige und ingenieuse Einrichtungen, da der Torpedo, sobald er 
aus dem Rohr tritt, von den an der Schiffswand entlanggleitenden Wasserfäden abgelenkt 
wird und überdies das Schwanzende desselben durch Anstoßen an die Schiffswand leicht 
beschädigt werden kann. Es wurden daher starke Führnngsstangen aus dem Schiffskörper 
vor dem Lancieren des Torpedos hinausgeschoben, welche selbst bei hoher Geschwindigkeit 
genügende Festigkeit gegen den Wasserdruck besaßen und nach dem Torpedoschuß teil 
weise selbstthätig zum Einrennen gebracht wurden. Die Unterwasserrohre erfordern 
ferner besondere Schlensenschieber, welche das Innere des Rohres nach außenbords 
abschließen, wenn der Torpedo ins Rohr eingeführt wird. Nach dem Schließen des 
93*
	        

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Der Weltverkehr Und Seine Mittel. Verlag von Otto Spamer, 1913.
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