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Die Zollgesetze der österreichisch-ungarischen Monarchie nach dem gegenwärtigen Stande der Gesetzgebung nebst allen auf die Einhebung und Verwaltung der Zölle Bezug habenden Vorschriften und Erlässen

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Bibliographic data

fullscreen: Die Zollgesetze der österreichisch-ungarischen Monarchie nach dem gegenwärtigen Stande der Gesetzgebung nebst allen auf die Einhebung und Verwaltung der Zölle Bezug habenden Vorschriften und Erlässen

Monograph

Identifikator:
834699508
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-88487
Document type:
Monograph
Author:
Zauschner, E.
Title:
Die Zollgesetze der österreichisch-ungarischen Monarchie nach dem gegenwärtigen Stande der Gesetzgebung nebst allen auf die Einhebung und Verwaltung der Zölle Bezug habenden Vorschriften und Erlässen
Place of publication:
Wien
Publisher:
Beck
Year of publication:
1871
Scope:
1 Online-Ressource (LVII, 525 S.)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Die Entwicklung der deutschen Portland-Zement-Industrie ...
  • Title page
  • Contents
  • I. Einleitung. Begriffserklärung der verschiedenen Arten hydraulischer Bindemittel, kurze Angaben über die Fabrikation des Portland-Zementes und seine Anwendung
  • II. Die Entwicklung der deutschen Portland-Zementindustrie bis zur Krise der Jahre 1901/02
  • III. Die Kartelle in der deutschen Portland-Zementindustrie
  • VI. Die deutsche Portland-Zementindustrie in ihrem Verhältnisse zum Auslande

Full text

Begriffserklärung der verschiedenen Arten hydraulischer Bindemittel usw. 5 
und außerdem eine innige Mischung von Kalk und Ton herbei 
zuführen. Es ist das älteste und in Deutschland am wenigsten 
verbreitete; es wird jetzt nur noch für Kreide und unreinen 
Kalkstein oder Ton angewandt. Seine Nachteile bestehen in der 
Hauptsache darin, daß ein Fehler in der Mischung, der durch 
ungleichmäßige Sedimentierungen infolge des verschiedenen 
spezifischen Gewichtes von Kalk und Ton entstehen kann, nur 
schwer wieder gut gemacht werden kann. Das geschieht durch 
Aufschlämmen von Kalk oder Ton in der Grube; es ist dann 
nicht leicht, die neu hinzugekommene Schlämme mit der alten 
überall gleichmäßig durchzumischen. Ferner muß das Klima 
günstig sein, um den Schlamm schnell eintrocknen zu lassen, 
dann wird für die Gruben viel Raum gebraucht und schließlich 
sind für das Abstechen des getrockneten Schlammes viel Menschen 
kräfte nötig, da sie sich hierbei nicht durch Maschinen ersetzen 
lassen. Außerdem dauert das Eintrocknen auch bei günstigem 
Klima sehr lange, so daß viel Kapital im Schlamme festgelegt wird. 
Das Trockenverfahren besteht darin, Kalksteine und Ton zu 
trocknen und entweder zusammen oder getrennt zu einem feinen 
Pulver, dem Rohmehl, zu vermahlen. Dieses wird mit Wasser 
genetzt und zu Ziegelsteinen geformt, die dann getrocknet und 
gebrannt werden. Am besten und rationellsten sind die modernen 
Trockentrommeln, weil sich in ihnen das Rohmaterial mit dem 
denkbar geringsten Aufwande an Brennmaterial, Kraft, Raum 
und Zeit trocknen läßt. Hierbei ist es nötig, den Kalk und Ton 
vor dem Trocknen zu zerkleinern. Von den Trockentrommeln 
gelangt das Material in Silos, wo es zunächst aufgespeichert wird, 
wodurch erreicht wird, daß man mit dem folgenden Produktions 
prozeß von etwaigen Störungen beim Trocknen unabhängig wird. 
Man kann nun je nach der Natur der Rohmasse den Kalkstein 
und Ton entweder in grubenfeuchtem Zustande portionsweise 
zusammenwiegen und dann gemeinschaftlich zerkleinern und 
trocknen oder jeden der Teile für sich vorbrechen und trocknen 
und nun noch nach der Ablagerung in den Silos zusammen 
wiegen, wobei mittelst automatischer Wagen genau das richtige
	        

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Die Entwicklung Der Deutschen Portland-Zement-Industrie ... Verlag von Duncker & Humblot, 1913.
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