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Der Zukunftsstaat und die Lösung der socialen Frage

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Bibliographic data

fullscreen: Der Zukunftsstaat und die Lösung der socialen Frage

Monograph

Identifikator:
835096955
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-28834
Document type:
Monograph
Author:
Laveleye, Émile de
Title:
The Socialism of to-day
Place of publication:
London
Publisher:
Field & Tuer
Year of publication:
1884
Scope:
1 Online-Ressource (XLIV, 331 S.)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Der Zukunftsstaat und die Lösung der socialen Frage
  • Title page
  • Contents

Full text

39 
seins des Menschen das Mindeste gewonnen werden. Die Phrasen 
von belebtem Schleim, von den seit Ewigkeit in der Materie liegen 
den Bedingungen zu den mechanischen Ursachen der Wirkungen von 
den Zellen- und Atomscelen verhüllen nur das Nichtwissen und 
bestätigen indirect den Ausspruch unserer größten Philosophen, daß 
es unmöglich sei, die seelischen Vorgänge aus den sie begleitenden 
materiellen Prozessen zu erklären. 
Als sich der Jenenser Professor und die Verbreiter seiner Irr 
lehre mit dieser Atomseelenthcorie abermals in eine Sackgasse ver 
rannt hatten, wo es mit der Philosophie und dem Wissen zu Ende 
war, da trat ein Stuttgarter Gelehrter auf und meinte: Ganz 
anders sehe es aus, wenn man die Seele nicht als Bewegungs 
erscheinung auffasse, sondern sie für einen eignen Stoff halte und' 
zwei Arten desselben annähme, von denen die eine wohlriechend, 
Lust, Freude und Wohlbehagen und die andere übelriechend, Unlust, 
Wehmuth und Unbehagen erzeuge, sodaß man erstere Lusfftoff und 
letztere XXnliiftftoff nennen könne. Um diese neue Seelentheorie vor 
den das moralische und sociale Leben des Menschen gefährdenden 
Konsequenzen zu bewahren, unterscheidet der Herr Professor zwischen 
Seele und Geist. Die Seele, behauptet er, sei etwas Stoffliches, 
Materielles, bleibe gern an Baumwolle hängen und lasse sich leicht 
in baumwollenem Netz einsangen. Der Geist dagegen sei eine eigne, 
unwägbare Substanz, welche, abgelöst von dem ihm umgebenden 
Körper, Fortbestand haben könne und müsse, und zwar zunächst 
in der bis zur Abwerfung der körperlichen Hülle erworbenen Qualität. 
Gegen die Lehre über den Ursprung der organischen Natur, 
namentlich über die Entstehung der Arten läßt sich außerdem noch 
Folgendes anführen: 
1. Bekanntlich ist der ganze Erdkörper, wie gegenwärtig noch die 
Sonne, einst eine glühend flüssige Masse gewesen, und bevor 
auf ihm die ersten organischen Gebilde entstehen konnten, 
mußten erst seine obersten Schichten bis zu einem gewissen 
Grade abgekühlt sein. Dieser Zeitpunkt soll nach Wahrschein-
	        

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Untersuchungen Über Die Theorie Des Preises. Duncker & Humblot, 1889.
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